Mit Klimawandel, Wasserressourcen und dem Übertourismus beschäftigten sich in den letzten Tagen zahlreiche Gebirgs- und Tourismusexperten bei einem internationalen Gipfel in Innsbruck. Dabei stand der „Overtourism“, also der Zustand, in dem es an stark besuchten Punkten zu Konflikten zwischen Einheimischen und Touristen kommt, im Mittelpunkt als kommende Gefahr für Europas Alpenregionen.