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''Hemmschwelle sinkt''Immer mehr Aggressionen in heimischen Spitälern

Sowohl verbal als auch physisch wird es gewalttätig an jenen Orten, an denen kranken Menschen geholfen werden soll. Neue Sicherheitskonzepte, Private Securityfirma, Panikalarm und Schulungen sollen entgegenwirken.

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Sujetbild © (c) APA/HANS PUNZ
 

Aggressionen in den heimischen Spitälern nehmen zu. Das hat nicht nur der Fall vom Mittwoch gezeigt, bei dem ein Arzt von einem Patienten im Wiener SMZ Süd niedergestochen wurde. Das nehmen auch die Mitarbeiter der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wahr, die in den beiden Wiener Traumazentren seit 1,5 Jahren Übergriffe mittels Fragebögen dokumentieren.

"Die Hemmschwelle sinkt"

"Es wird tendenziell mehr", konstatierte Angelika Stadler-Wallig, Leiterin der AUVA-Stabsstelle für Organisation von Großunfällen und Katastrophen der AUVA Wien, im Gespräch mit der APA. Konflikte entzünden sich demnach oft an den Wartezeiten. "Die Bereitschaft zu warten ist viel weniger gegeben. Die Patientenzahlen steigen, die Hemmschwelle sich zu beschweren und aufzuregen sinkt. Der Patient ist selbst im Stress und schaukelt sich selbst hoch. Sie werden auch schneller körperlich aggressiv", schilderte Stadler-Wallig.

Die AUVA-Expertin wollte keine absoluten Zahlen nennen. Es handelte sich in lediglich einem der beiden Traumazentren (Meidling und Lorenz-Böhler-Brigittenau) aber um -zig gemeldete Fälle im Vorjahr. Heuer bewegen sich die Zahlen in den ersten etwas mehr als sechs Monaten bereits auf dem Niveau des gesamten Jahres 2018. "Der Respekt vor dem Krankenhauspersonal geht zurück. Dabei ist das Pflegepersonal auf den Stationen ohnehin sehr duldsam", sagte Stadler-Wallig.

Die Auswertung hat auch ergeben, dass nicht nur die Quantität der gemeldeten Vorfälle, sondern auch deren "Qualität". So war einer der Schlüsse aus dieser Dokumentation, dass an beiden Wiener Standorten ein privates Security-Unternehmen Dienst versieht. "Der Security-Mitarbeiter wirkt manchmal schon deeskalierend", schilderte Stadler-Wallig. Allerdings steigt auch die Zahl der gemeldeten Vorfälle, bei denen der Sicherheitsmitarbeiter beigezogen wird. 2018 war dies in rund 25 Prozent der bekannt gewordenen Übergriffe so. "Seither ist es mehr geworden. Heute sind wir sicher schon bei einem Drittel der gemeldeten Vorfälle, bei denen der Security dazugeholt wird."

Auch die Polizei ist mittlerweile in sehr viele Vorfälle involviert. Sie kommt mindestens wöchentlich, am Wochenende zwei- bis dreimal. Auch am Abend wird es mehr.

AUVA-Expertin Angelika Stadler-Wallig

Die verbale Aggression sei sehr hoch, stellte Stadler-Wallig fest. In 78 Prozent der Fälle wird das Personal beschimpft. Bei jedem dritten Angriff blieb es nicht bei verbalen Beleidigungen. In 30 Prozent der gemeldeten Übergriffe schlugen oder traten die Aggressoren das Personal, in 15 Prozent der Fälle warfen sie auch mit Gegenständen um sich oder begossen Personal mit Flüssigkeiten. "Auch die Polizei ist mittlerweile in sehr viele Vorfälle involviert. Sie kommt mindestens wöchentlich, am Wochenende zwei- bis dreimal. Auch am Abend wird es mehr", sagte die AUVA-Expertin.

Basierend auf dieser Auswertung hat die AUVA in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Verfassungsschutz ein Sicherheitskonzept entwickelt. Die Traumazentren zählen ja zur kritischen Infrastruktur. "Die Eckpunkte liegen sowohl in den betrieblichen Prozessen in den Krankenhäusern, aber auch in baulichen Maßnahmen", erläuterte Stadler-Wallig. So werden die Haupteingänge gesperrt, betriebsfremde Personen kommen damit in der Nacht nicht mehr so ohne weiteres ins Spital. Dazu kam das Engagement der Securityfirma.

Vielfältige Maßnahmen

Ein wichtiger Punkt sind bessere Informationen über Wartezeiten. Mittels Laufschrift werden die Patienten darüber in Kenntnis gesetzt, wenn es länger dauert, zum Beispiel, wenn ein akuter Notfall hereinkommt. Dazu kommen Aushänge der Hausordnung in Piktogrammen, in verständlichen Worten. Zur Sicherheit der Krankenhausmitarbeiter wurde ein Panikalarm eingerichtet. Mit einer einfachen Tastenkombination am PC können diese den Alarm auslösen, der auf den umliegenden Monitoren groß aufleuchtet. Kollegen können dann zu Hilfe kommen, zusätzlich werden der Securitydienst und der Portier informiert.

Im Bereich der Erstaufnahme wurden auch Notruftaster installiert. Werden diese vier Sekunden lang gedrückt, geht automatisch ein Alarm an die Polizei. Zusätzlich sind die Taster an die Panikalarme gekoppelt, damit einstweilen die Kollegen den attackierten Krankenhausmitarbeiter unterstützen können.

Nicht zuletzt werden dem Personal Sicherheitsworkshops mit der Polizei angeboten. Dabei stehen Deeskalationsstrategien im Vordergrund. In weiterer Folge soll es auch Fortbildungen zum Thema "Kommunikation mit aggressiven Patienten" geben. Ebenso sind Selbstverteidigungskurse ab Herbst geplant. Diese Schulungsprogramme sind Stadler-Wallig zufolge sehr gefragt: "Wir haben so viele Anmeldungen für den Herbst, es gibt kaum noch Plätze. Die Mitarbeiter fühlen sich sicherer."

Kommentare (57)

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catdogbeba
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Mit

Messer im Bauch hilft es sich halt schlecht, Eid hin oder her.

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zyni
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Das Thema wurde

schon vor Monaten im Ö1 Mittagsjournal behandelt. Die Ärtze haben von massiven Problemen berichtet. Die neuen Österreicher sind im Durchschnitt nicht so geduldig wie die alten Österreicher.

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ichbindermeinung
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Hohe Geldstrafen ab 500 od. 1.000 aufwärts

dann wird man halt hohe Geldstrafen einführen müssen, denn die tun am meisten weh

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Quagga
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die Hemmschwelle ist nicht generell gesunken...

...sondern es gibt mehr Leute aus Ländern, wo die Hemmschwelle ohnehin nie hoch war.

Ja, es gibt auch genug ungute Österreicher, aber wieso man sich so bemüht diesen einen Aspekt komplett auszublenden ist dennoch unverständlich.

Lese-Empfehlung: den Kurier Artikel "Der Kulturschock im Krankenhaus" vom Juli 2017.

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Sportmaster
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Ist durch die Migration

von kulturfernen Menschen eigentlich irgendetwas besser geworden in unserer Gesellschaft?

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SoundofThunder
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😏

Und wo steht im Artikel was von den bööösen Ausländern? Die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft sinkt dank deiner Regierung! Die FPÖ hetzt schon Jahrzehnte lang .Deren Glatzköpfe trainieren schon für die Zeit nach der Demokratie!

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catdogbeba
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Im

Artikel steht natürlich nichts, aber dank alternativer Informationsquellen weiß jeder wer welches Verbrechen an wem begangen hat.

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erstdenkendannsprechen
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ich glaube, der vorposter bezieht sich weniger auf den inhalt des artikels

als auf den fakt, dass die person, die ausgerastet ist, migrant ist.

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lieschenmueller
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Migration

Ich könnte mir vorstellen, dass der Anteil dieser Leute an Problemen in Ambulanzen seine Höhe haben wird. Bestreitet niemand. Und im furchtbaren aktuellen Fall trifft es zu.

Aber Leute wie Ihnen geht es alleinig!! um Bashing in diese Richtung und Sie tragen selbst zum Thema null bei. Wenn Sie Bestätigung an Daumen hoch suchen, natürlich, da werden Sie Ihr Erfolgserlebnis haben hier mit solchen Äußerungen. Und Sie finden es nicht einmal armselig, sondern fühlen sich erhöht.

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catdogbeba
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Ich

fürchte, das worum es hier geht ist kein Bashing, sondern die Realität.

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bietnix
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Wieder mal typisch:

Jeder der deiner Meinung nicht beipflichtet, betreibt entweder "Bashing", oder "Hatespeech". Schön für dich, Englisch kann jeder. Nur ein kleiner Prozentsatz fühlt sich durch den Einbau englischer "Fachbegriffe" intelligenter, als notwendig.

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ADO30
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Alltag

Es sollen mal alle im Alltag mit offenen Augen durch die Welt gehen!
Es beginnt ganz klein und unauffällig: die Raunzerei an der Kassa, dass noch eine geöffnet werden soll.

Das Zwischenreden bei einem Gespräch bzw Unterbrechen eines Satzes bei anderen Personen, weil man hat ja nur "schnell" eine kleine Frage.
Nicht immer ausfallend bzw mit derben Worten - allerdings wo ist der Respekt vor anderen Menschen geblieben? Bzw das Verständnis, dass der, der zuerst da war, vorher bedient wird bzw das man wartet, bis der fertig ist?

Und es sind nicht nur bzw vermehrt "Ausländer", die ein solches Verhalten an den Tag legen.
Und es ist nicht der Zeitmangel, der Mitmenschen nicht ausreden lässt!

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lieschenmueller
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@bietnix

"Bashing" ist dermaßen im deutschen Sprachgebrauch üblich, da brauchen Sie nicht mit Ihrem Schmarrn daherkommen.

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lieschenmueller
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Es gibt nichts Widerliches als Gewalt,

und im Bereich, wo einem geholfen wird noch dazu, im Grunde unvorstellbar.

Ich möchte aber auf den Satz "die Hemmschwelle sich zu beschweren sinkt" eingehen.

Ich halte mich nicht für eine Querulantin (o.k., Selbstbild ;-) und bin eigentlich ein gutmütiges Schaf, aber ich hatte kürzlich die Situation, in einem medizinischen Bereich - zwar nicht mich selbst betreffend, auf jemand zu stoßen, wo ich dachte, wenn ich jetzt nichts sage, bekomme ich ein Magengeschwür.

Ich beschwerte mich an einer Stelle, wurde weitergeleitet an eine zuständige Person, die hörte sich mein Anliegen ruhig an, meinte, das Gespräch sei ohnehin aufgezeichnet und es wurde ein paar Tage brauchen, dann würde ich zurückgerufen. Das geschah auch, man entschuldigte sich bei mir, meinte mein telefonisches Gegenüber damals habe sich verbal daneben benommen und ich hätte absolut richtig gehandelt, im Gespräch mit dessen und auch eine Beschwerde sei angebracht und es werde mit dem Betroffenen* gesprochen.

*Dieser soll aber einer der besten Mitarbeiter sein. Ich ziehe daraus den Schluss, wir sind alles nur Menschen, oft trifft viel aufeinander, es war an diesem Tag hektisch, heiß und vielleicht überhaupt nicht sein bester. Und meiner auch nicht ......

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onyx
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Zu wenig Wertschätzung für das heimische Gesundheitssystem

Ich glaube vielen Menschen in Österreich fehlt die Wertschätzung dafür auf was sie ganz selbstverständlich und kostenlos Anspruch haben. Das ist weltweit absolut nicht selbstverständlich einfach so in ein Krankenhaus bzw zu einem Arzt zu gehen und sich mehr oder weniger gratis diverse Wehwechen behandeln zu lassen.

Ich habe einmal eine kurze Doku gesehen über einen Freizeitsportler aus US-Amerika. Er hat sich an den Beinen verletzt. Als Optionen kamen entweder eine Operation oder eine Ruhigstellung, also konsevative Therapie, für viele Monate infrage. Er musste sich für zweiteres entscheiden, ihm fehlte das Geld für die Operation, die er selbst bezahlen hätte müssen.

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brosinor
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dieses Argument, onyx, ist mMn das einzig gültige!

und was mAn noch dazu kommt: es wurde von Anfang an viel zu viel Toleranz geübt.
Unsere ach so tolerante (wurschtigkeits-)Gesellschaft treibt bereits in allen Bereichen schlimmste Blüten!
Man versucht für ALLES Verständnis zu haben. Falscher Weg!

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Estarte
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Gewalt und Aggression ist steigend

Vor wenigen Jahrzehnten gab es noch KEINE Gewalt gegen Ärzte, Polizisten und Lehrer,das wäre undenkbar gewesen..
Früher hat man sich durch Worte artikuliert,verständigt und erklärt, jeder hat sich normal und zivilisiert verhalten,heute spricht die Gewalt und die Waffen.
Die Gesetze müssen daher verschärft und modernisiert werden,sie sind veraltet.
Wir benötigen dringend einen Innenminister, der für die Österreicher arbeitet, eine Politik, die nicht gegen die Österreicher tätig ist, und der EU untertan ist.

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erstdenkendannsprechen
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keine aggression stimmt nicht.

aber nicht in dem ausmaß

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Sam125
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eine Polizik die auch für österrecher da ist!Ja, dann darf man auf keinen Fall

Rot oder auch Grün wählen, denn sonst geht es uns so, wie es ja schon in Wien ist! Da sind die einzelnen Bezike in den verschiedensten , oft auch noch rivalierenden Volksgruppen aufgeteilt und für Frauen wird es in so manchen Bezirken brandgefählich, wenn sie allein unterwegs sind und da natürlich virallem auch Nachts!

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schadstoffarm
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Sammy

wie im Sudan und Teilen von Myanmar. Oder du hast eine erregte Phantasie.

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brosinor
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Da könnenS aber gleich beim Bildungssystem ansetzen:

es wird nicht mehr gelesen, es wird nicht mehr gedacht, die totale geistige und bildungsmäßige Verflachung führt dazu dass sich Menschen verbal nicht mehr ausdrücken können, sich verbal nicht ausdrücken zu können führt zu verzweifelter Aggression die die letzte Ausdrucksmöglichkeit bleibt.
Nicht einmal mit Kleinkinder spricht noch irgend jemand, Eltern die sich mit ihren Kindern wirklich beschäftigen, sich ihnen zuwenden im besten Sinne des Wortes, sind ganz ganz selten. Da wächst eine wortlose gewaltbereite Generation heran....

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schadstoffarm
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früher war alles besser

auch die Zukunft.

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paulrandig
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Estarte

Was zum Kuckuck hat die EU damit zu tun?
Wenn überhaupt, dann eher als Beispiel, dass miteinander mehr weitergeht als gegeneinander. Eine grundlegende Geisteshaltung, die Aggressionen eher eindämmt als sie fördert.

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catdogbeba
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Die

EU vertritt den Zeitgeist.

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lieschenmueller
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@paulrandig

Erwarten Sie sich aber nicht wirklich eine Antwort?!

Sehen Sie sich die Nicknames an. Die bringen wie immer ihre ein oder zwei Feindbilder. Die EU hat null damit zu tun und beim Thema Migration ist das eine sichere Bank für Daumen nach oben für sie.

Wird nicht unerheblich im Spitalsbereich sein, aber bei weitem nicht das einzige Problem. Für solch Gepolte aber schon.

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catdogbeba
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Wie

kommen Sie eigentlich dazu, die Behauptung aufzustellen, allen die nicht Ihrer Meinung sind, gänge es lediglich um's "Grüne Daumen horten " , die, die dasselbe wie Sie vertreten, würden aber rein nur hehre Weisheit verbreiten? Widerspruchslos?

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lieschenmueller
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@catdogbeba - Daumen horten

Ich lese diese Pappenheimer eben schon lange. Immer das gleiche Herumsumpern. Wenn etwas von denen Genehmen im Negativen ist = Schweigen im Walde. Umgekehrt toben sie sich aus.

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catdogbeba
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Ja

aber man sollte ja auch bei den Zuwanderern nicht von einem oder mehreren auf alle schließen. Das selbe Recht haben die mit der anderen Meinung doch auch, oder?

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lieschenmueller
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@catdogbeba

Wo schließe ich auf alle? Ich kenne diverse Nicknames schon lange und könnte ich die Lottozahlen so gut voraussagen wie DAS, das genau DIESE mit Sicherheit absondern, ich wäre Millionärin.

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exilgrazer
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Auch wenn jetzt wieder einige

(so wie einen Kommentar weiter unten) meinen, es ist auf die "bunte Welt" zurück zu führen: das ist doch Blödsinn (und auch der beste Beweis dafür!)!
Überall kann man das sinken der Hemmschwelle beobachten. Im Strassenverkehr, im Zug oder Bus, an den Supermarktkassen,.. Die Menschen sind einfach zu gestresst! Sie haben absolut verlernt zu entspannen. Und nicht wenige meinen auch noch, dadurch "wichtig" zu sein!

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catdogbeba
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In

all dem von Ihnen Aufgezählten ist die "bunte Welt" vertreten. Tut mir leid.

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erstdenkendannsprechen
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Furchtbar, passt aber ins Bild:

Mehr Aggressionen in Spitälern, in Arztpraxen, gegen Einsatzkräfte von Rettung, Feuerwehr und Polizei, mehr Aggressionen in Schulen gegen Lehrer, mehr Aggressionen in Ämtern.

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