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Opfer geschlagen, verletzt und ausgeraubt 18-Jähriger bedrohte 16-Jährigen mit Schreckschusspistole

Nachdem der 18-Jährige die Beute bereits erhalten hatte, schlug er den 16-Jährogen noch nieder. Der junge Mann wurde verletzt. Eine Stunde später trafen sich Täter und Opfer wieder, und der Täter gab einen Teil der Beute zurück.

Sujetbild © APA/ROBERT JAEGER
 

Ein 18-Jähriger hat am Montagmittag in der Dornbirner Innenstadt einen 16-Jährigen mit einer Schreckschusspistole bedroht und ausgeraubt. Nachdem er die Beute bereits erhalten hatte, schlug er den Burschen noch nieder, berichtete die Polizei. Der junge Mann wurde verletzt. Eine Stunde später trafen sich Täter und Opfer wieder, und der Täter gab einen Teil der Beute zurück.

Der 18-jährige Bosnier und ein 17-jähriger Österreicher trafen den 16-Jährigen gegen 12.00 Uhr am Dornbirner Bahnhof, wo sie sich verabredet hatten. Die drei gingen gemeinsam in eine Seitenstraße, wo der 18-Jährige eine Schreckschusswaffe gegen den 16-Jährigen richtete und ihn aufforderte, ihm alles zu geben, was er bei sich trug: Bauchtasche, Geldtasche, Schlüsselbund und Kopfhörer. Nachdem er die Gegenstände erhalten hatte, schlug er den Burschen zu Boden und versetzte ihm weitere Schläge ins Gesicht. Der 17-Jährige blieb in der Nähe ohne einzugreifen. Das Opfer erlitt Prellungen am Kopf.

Teil der Beute zurückgegeben

Etwa eine Stunde nach dem Raubüberfall traf sich das Trio erneut am Bahnhof und ging, diesmal in Begleitung der Freundin des Opfers, in eine andere Seitenstraße. Dort gab der Täter dem Opfer die leere Geldtasche, einen Schlüsselbund und eine Tankkarte zurück. Die Beute war nach Angaben der Polizei rund 230 Euro wert.

Die beiden Tatverdächtigen - der 18- und der 17-Jährige - wurden noch am Montag ausgeforscht. Der 18-Jährige wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Sein Mittäter wird auf freiem Fuß angezeigt.

 

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