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Dutzende tote SchweineBauer stapelte über Jahre Kadaver in Nebengebäude

Südoststeirische Landwirtschaft in Konkurs, Muttersauen total abgemagert. Amtstierarzt erhebt wegen Verdachts auf Tierquälerei und Verstöße gegen das Tierseuchengesetz. Die Causa wird zum Fall für den Staatsanwalt.

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Dem Bauern blühen Anzeigen.
Dem Bauern blühen Anzeigen. © Traussnigg
 

Die verzwickte Vorgeschichte zieht sich seit Monaten hin, gestern aber haben die Amtstierärzte des Bezirks Südoststeiermark nach einer furchtbaren Entdeckung einen Schlussstrich gezogen. Nach dem Konkurs war am Hof eines Schweinebauern im Bezirk schon der Masseverwalter aktiv. Der Landwirt sollte die Tierhaltung beenden. Schon im Vorjahr waren die Amtstierärzte eingeschritten, weil die  damals noch 35  Schweine - total abgemagert waren.

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ratschi146
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.... erschreckend...

... das so ein Zustand/Mumienlager o.ä. so lange unbemerkt bleibt. Keine Behörde, Nachbar, Tierarzt sieht sowas über längere Zeit nicht bzw. riecht es nicht.
Da stimmt in unserer Gesellschaft und im System Fleischproduktion wohl etwas nicht.

Antworten
3770000
7
2
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... verendete Schweine jahrelang einfach in das Nebengebäude geworfen...

Offenbar können so Saubauern von ihren EU-Förderungen ganz gut leben, wenn solche Zustände viele Jahre lang gar nicht auffallen...

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