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Klimastreik So streiken Österreichs Schüler

In zahlreichen Städten in Österreich haben sich am Freitag Schülerinnen und Schüler versammelt, um für eine effektivere Klimapolitik zu streiken.

Zu den Klima-Protesten im Rahmen der Aktion "FridaysForFuture" haben sich in Wien nach Angaben der Polizei 10.500 Schüler versammelt. Dabei verliefen die Demonstrationen am Vormittag völlig friedlich: "Wir sind nur mit Absperren beschäftigt", sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger der APA.

 

Große Auswirkungen hatten die Klima-Demos der Schüler unterdessen auf den ohnehin starken Freitagsverkehr in der Wiener City.

 

Demo in Wien

 

Demo in Wien

Demo in Wien

Rund 1.500 Schüler und Klima-Aktivisten haben am Freitagvormittag dem strömenden Regen in Bregenz getrotzt und für mehr Klimaschutz demonstriert. Um kurz nach 9.00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug vom Bahnhof in Richtung Landhaus in Bewegung. Dabei ließen die Schüler lautstark wissen, worum es ihnen geht. Sie skandierten: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut!"

Pünktlich um 9.00 Uhr versammelten sich hunderte Demonstranten vor dem Bahnhof in Bregenz. Die zahlreichen Transparente der Teilnehmer unterschieden sich im Tonfall, sprachen aber eine deutliche Sprache: "We need to build a better future" war ebenso zu lesen wie "Rettet die Erde, wir haben nur eine", "Wäre die Erde eine Bank, hättet ihr sie schon längst gerettet" oder auch "Fuck me, not the earth". Die 18-jährige Demo-Organisatorin Alexandra Seybal gab auf dem Marsch zum Landhaus mit einem Megafon den Takt vor: "Nieder mit der Kohle, hoch mit dem Klimaschutz!"

 

 

Proteste gab es auch in Innsbruck

Demo in Innsbruck

In Linz marschierten Jugendliche ab 11 Uhr am Hauptplatz für das Klima auf.

Demo in Linz

Demo in Klagenfurt

Demo in Klagenfurt

Demo in Eisenstadt

Demo in Graz

Demo in Graz

Demo in Graz

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