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''Moderne Sklaverei''Diplomat soll Hausangestellte wie Leibeigene behandelt haben

Die beiden Frauen hätten laut den Vorwürfen rund um die Uhr arbeiten müssen, Ruhepausen gab es kaum. Weder Gehalt, noch Überstunden wären bezahlt worden.

Sujetbild © Andrey Popov - Fotolia
 

Ein in Wien tätiger Diplomat eines Landes aus Nahost soll mit seiner Frau zwei Mädchen wie Leibeigene gehalten haben. Die "Kronen Zeitung" schrieb am Freitag von "moderner" Sklaverei. Das Außenministerium bestätigte auf APA-Anfrage, dass die erhobenen Vorwürfe bekannt seien: "Der betreffende Botschafter wurde mit den Vorwürfen konfrontiert und zur Stellungnahme aufgefordert."

Die beiden Frauen hätten laut den Vorwürfen rund um die Uhr arbeiten müssen, Ruhepausen gab es kaum. Weder Gehalt, noch Überstunden wären bezahlt worden. Eine weitere Bedienstete habe den Arbeitsdruck nicht mehr ausgehalten und einen Selbstmordversuch verübt.

Die beiden Hausangestellten wurden vom Außenministerium umgehend mit der Organisation LEFÖ in Kontakt gebracht. Diese NGO sei auf die Unterstützung von Opfern des Menschenhandels spezialisiert.

 

Kommentare (3)

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calcit
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Diplomatische Immunität...

...da wird der österreichische Staat gar nichts bewirken können...

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Für die Steiermark
1
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Diplomat aus Nahost

Sollten die erhobenen Vorwürfe sich bewahrheiten, sofortige Ausweisung aus unserem Land, weiters Aberkennung des Diplomatenstatus seitens Österreich.
Bekanntgabe der Nation, und Maßnahmen gegen diese einleiten.

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georgXV
8
8
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???

andere Länder / Regionen > andere Sitten ???!!!

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