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Größte VerkehrssünderRadler haben den schlechtesten Ruf

43 Prozent der Befragten einer AutoScout24-Umfrage nannten Radfahrer als größte Verkehrssünder, besonders kritisch gegenüber den Radlern eingestellt sind Motorradfahrer und Personen über 40 Jahren. Rang zwei der Verkehrssünder sind mit 17 Prozent Autofahrer.

© Jürgen Fuchs
 

Radfahrer werden als die größten Verkehrssünder gesehen. Das hat AutoScout24 in einer aktuellen Umfrage unter 500 Österreichern (innofact AG) erhoben. 43 Prozent der Befragten nannten Radfahrer, besonders kritisch gegenüber den Radlern eingestellt sind Motorradfahrer und Personen über 40 Jahren. Rang zwei der Verkehrssünder sind mit 17 Prozent Autofahrer.

Radler als Gefahr?

Mit dem Frühling startet bald auch wieder die Motorradsaison. Sie werden weit weniger negativ beurteilt, nur zehn Prozent sehen Motorradfahrer als die "übelsten Sünder" auf Österreichs Straßen, berichtete AutoScout24 in einer Aussendung. Abgefragt wurde auch, wem im Straßenverkehr das größte Risiko zugesprochen wird. Auch hier waren sich die Befragten durchaus einig: 41 Prozent meinten, dass die Radler die gefährdetste Spezies sind. Als am meisten gefährdet beurteilten sich übrigens die Radler selbst (und junge Befragte von 18 bis 29 Jahren). Knapp ein Viertel sah die Fußgänger als gefährdetste Spezies (23 Prozent), knapp dahinter im Ranking folgten die Motorradfahrer (22 Prozent).

Bei der Umfrage gaben auch 43 Prozent der Österreicher an, dass sie schon einmal ihren geparkten Wagen nicht mehr gefunden haben. Das Nicht-Wiederfinden des geparkten Autos trifft dabei in stärkerem Maße auf Frauen zu - mehr als der Hälfte der weiblichen Befragten ist dies bereits einmal passiert. 40 Prozent gaben an, dass sie aus Versehen bereits einmal über eine rote Ampel gefahren sind. Jeder Dritte ist schon einmal falsch herum in eine Einbahnstraße hereingefahren (mehr Frauen und jüngere Befragte), jeder Vierte hat bereits versucht, ein falsches Auto aufzuschließen.

Kommentare (28)

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paulrandig
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Estarte

Hm, wenn wir schon beim Zahlen sind: Ich zahle anteilsmäßig als Radler sicher mehr für Straßen als ein Autofahrer für Radwege zahlt. Außerdem zahle ich als Radfahrer auch für die allgemeinen indirekten Folgen des Autoverkehrs mit.
Bei der besseren Ausbildung für Radfahrer bin ich bei Ihnen. Radfahrer sollten generell einen Fahrradführerschein absolvieren.

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Ichweissetwas
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Radfahrer sind mit Kopfhörer

unterwegs, schauen nicht und überholen wie sie möchten! Dass nicht jeden Tag ein paar überfahren werden, da (müssen) passen die Autofahrer auf!

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bmn_kleine
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@Ichweissetwas

Das selbe kann man über "die Autofahrer" sagen (da kmmt vielleicht sogar noch am Handy telefonieren oder schreiben daztu). Eigentlich kann man das über fast jeden Verkehrsteilnehmer sagen. Deshalb bringt generalisieren gar nichts.

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