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Anakonda Neue Riesenschlange im Naturhistorischen Museum

Eine 4,1 Meter lange Anakonda aus dem Tiergarten Schönbrunn mitsamt ihrer 30 bis 40 Zentimeter großen Jungen ist ab 9. März in einer neu gestalteten Vitrine zu sehen.

Drei Monate lang arbeiteten die Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums in Wien an der Präparation einer Anakonda, die ab 9. März 2019 in ihrer neuen Vitrine zu sehen sein wird.

 

NHM Wien

Das Projekt war eines der außergewöhnlicheren, das die Präparatoren des Museums in letzter Zeit zu bearbeiten hatten.

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Eine 4,1 Meter lange Anakonda aus dem Tiergarten Schönbrunn mitsamt ihrer 30 bis 40 Zentimeter großen Jungen wurde präpariert. 

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„Die größte Herausforderung bei der Präparation war es, der Schlange eine möglichst gleichmäßige Form zu geben,“ erklärt Präparator Robert Illek. In einem ersten Schritt musste der Schlange die Haut abgezogen werden, danach wurde der Körper aus PU-Schaum nachgebaut, anschließend die Haut gegerbt und der PU-Form übergezogen.

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Anakondas zählen zu den größten Riesenschlangen der Welt. In Südamerika bewohnt diese Art wasserreiche Lebensräume mit dichter Vegetation - vor allem Sümpfe, Stillgewässer und langsam fließende Flüsse. Die Schlange bewegt sich an Land eher träge. Die braun-grüne Anakonda frisst mittelgroße Wirbeltiere, die sie im Wasser angreift, umschlingt und tötet. Diese Riesenschlangenart gilt nicht als gefährdet.

 

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(c) NHM Wien, Kurt Kracher
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