Frau Maurer, Sie sind diese Woche in erster Instanz wegen übler Nachrede verurteilt worden, weil Sie übelste sexistische Direktnachrichten eines Bier-Geschäftbesitzers veröffentlich haben. Wie geht es Ihnen jetzt?
SIGRID MAURER: Mir geht es grundsätzlich gut, es belastet mich nicht über die Maßen. Es war mir schon klar, dass es möglich ist, mit einem Schuldspruch auszusteigen, gerechnet habe ich aber nicht damit.