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Was ist jetzt zu tun?Klimaforscher: "Wir alle brauchen Verstand, Mut und Herz"

Dass die jetzigen extremen Wetterphänomene mit dem Klimawandel zu tun haben, ist durch wissenschaftliche Daten deutlich belegt. Auch wie er eingebremst werden kann, ist für die Forscher klar. Professionelles Leugnen aus Profitgier müsse entlarvt werden.

Kann uns die Klimaforschung noch helfen? Diese Frage beantwortet Klimaforscher Gottfried Kirchengast © maxmitzu - stock.adobe.com
 

In unseren Büros im Wegener Center in Graz konnten wir in den letzten Tagen vor Sonnenaufgang immer gut querlüften. Draußen gibt es seit einer Woche Hitzetage, Tage heißer als 30 Grad, aber rundherum ist es ein wenig grün und ich kann ohne technische Kühlhilfen leidlich gut hier schreiben. Das wäre keiner Erwähnung wert, wenn ich nicht meinen Blick darüber hinaus, dass es mir selber gut geht, weiten würde: in andere Straßen in Graz, wo Asphalt und Beton vorherrschen, zu empfindlicheren Menschen oder kleinen Kindern, in trockengefährdete Landwirtschaften in der Steiermark und Kärnten, in Gebiete weltweit, wo Hitzewellen, Dürren, Waldbrände und die Folgen die Existenzgrundlage unzähliger Menschen vernichten oder sie überhaupt das Leben kosten.

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wir alle müßten handeln

Es liegt nicht hauptsächlich an der Profitgier einiger weniger, sondern an der Masse der Menschen, und nur diese wird etwas ändern können. Anstatt mit dem Finger auf "die Reichen" zu zeigen, um unser Gewissen zu beruhigen, müßten wir alle uns ändern, und zwar radikal. Es müßte z.B. der Individualreiseverkehr sehr stark eingeschränkt werden (KEINE privaten Flugreisen, verpflichtender Umstieg auf Öffis, keine Fernreisen), kein Obst und kein Gemüse aus fremden Ländern, keine Klimaanlagen uswusf.
Doch dazu sind "wir" leider zu bequem und denken uns "was kann ich alleine schon ausrichten, daher lasse ich es gleich bleiben", und daher wird in einigen bis einigen zig Jahren der Klimakollaps unausweichlich eintreten....

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Profitgier und Klima

Die Profitgier liegt bei den menschenverursachten Klimawandelverfechtern, denn nur dann können Wissenschafter und Landwirtschaft möglichst viel an Förderungen zu kommen. Mit gefälschten Statistiken und Schreckensnachrichten „....Letzter Monat war in Wien um 337 Prozent (!) zu warm.“ wird von Latif und Co ein lukratives Geschäftsmodell betrieben. Zwei Drittel des heurigen Juli waren kalt und nass. Nach ein paar traditionellen „Hundstagen“ wird nun der Weltuntergang ausgerufen.

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Lodengrün
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Ich bleibe da bei Strache und Trump

Klimawandel hat es immer gegeben und das was da stattfindet ist Hysterie und Steckenpferd einiger sogenannter Experten.

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pesosope
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Lodengrün

jetzt verstehe ich Sie nicht, sind Sie vom Gegenteil überzeugt?

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Lodengrün
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Danke für den Hinweis

war natürlich ironisch gemeint. Um ehrlich zu sein, - ich kann Strache nicht ausstehen. Nichts an ihm ist ehrlich. Und jeden Tag wird dies erneut bestätigt. Beginnend bei seiner Ex Gattin der er nicht einmal die Alimente zunächst zahlen wollte, den Partner Verträgen mit Russland die dann zu Arbeitsverträgen mutierten, das Burschenschaftskapperl beim Holocaust Mahnmal bei gleichzeitiger Anbiederung, alles ist nicht koscher.

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pesosope
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Lodengrün

wenn das ironisch war, dann verstehe ich Ihre Aussage noch weniger. Sie glauben also, dass es den Klimawandel noch nie gegeben hat, denn Strache und Trump sagen ja eindeutig, dass er schon immer gegeben war! Ironisch bedeutet ja nur das Gegenteil vom Gesagten, also was glauben Sie nun, wenn Sie schon unverständlich posten?

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