Die selbsternannte Schamanin wird international gesucht, ihr Sohn ist in Haft. Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold wurden in Niederösterreich sichergestellt.
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Eine selbsternannte Schamanin wird international gesucht, während ihr Sohn in Haft ist, wegen eines okkulten Betrugs mit Millionenschaden.
Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold wurden in Niederösterreich sichergestellt, darunter 4,1 Millionen Euro und 2,1 Millionen Schweizer Franken.
Die Schamanin soll mit vorgetäuschten Wahrsagerkräften über 730.000 Euro ergaunert haben, indem sie Opfer mit angeblichen Flüchen erpresste.
Der Sohn der Schamanin verweigert die Aussage und wurde wegen Verdachts der Beitragstäterschaft festgenommen.
Die Polizei warnt vor "knallharten Geschäftsinteressen" hinter esoterischen Fassaden und betont die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit bei der Aufklärung.
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