Noch ist Manuel entspannt. Doch wenn später das Licht in der Oper langsam ausgeht, werden sie bei ihm Schlange stehen: die Damen in ihren langen Roben, die Herren im Frack mit weißer Fliege. „Sacherwürstel gehen dann am besten“, sagt der junge Mann mit der rot-weiß-gestreiften Schürze im Würstelstand vor der Albertina. Viele Menschen – vor allem Touristen – sind er und sein Team sowieso gewohnt, aber an diesem Abend ist es etwas anders. „Tatsächlich kommen da eher die Wiener zusammen“, sagt Manuel.