AußensichtVor der nächsten Welle? Nutzen wir die Zeit!

Barbara Blaha meint, dass die Regierung in der Coronakrise aus den Fehlern der Vergangenheit lernen sollte.

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Glaubt man den Expertinnen und Experten, dann steht uns – dank der Omikron-Variante – im Jänner eine neue Coronawelle ins Haus. Die Hoffnung auf einen Irrtum der Experten reicht als Vorbereitung bei Weitem nicht. Spätestens bei Welle Nummer fünf sollten wir aus vergangenen Fehlern gelernt haben.

Kommentare (5)
stprei
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Distance

Distance Learning ist doch nicht die Lösung, weil es arbeitende Eltern vor das Problem stellt, dass sie erst wieder keine Betreuung für die Kinder haben.

Und ja, es braucht eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung, Infektionen zu minimieren. Das fängt bei konsequenter Kontrolle der 2G Regel an, geht über die 2G Pflicht im Job (Einkaufen darf ich nicht, Verkaufen schon?) und ordentliches Vorgehen gegen Maskenverweigerer, falsche Aussagen von Medizinern und die Demos.

Leopias
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Die Schulen sind momentan, zumindest bei unseren beiden Schulkindern, der mit Abstand sicherste Ort.

Das wirklich engmaschige Netz der Testungen und das schnelle Reagieren der Direktioinen, ganz im Gegenteil zu den Gedunsheitsbehörden nehmen die ihre Informationspflicht sehr ernst, hat uns bis jetzt vor jeglicher Einschränkung durch Quarantänen oder das Erkranken gut gesichert.
An diesem System, aufrecht erhalten allein durch das Lehrpersonal und die Direktionen, kann sich eine Gesundheitsbehörde wie die Weizer zum Beispiel eine große Scheibe abschneiden.

Leopias
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Fehlerteuferl, sorry

*Direktionen
*Gesundheitsbehörden

GanzObjektivGesehen
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Nicht die Impfung macht krank.

Es sind die Ängste vor der Impfung, die krank machen.
Seien wir ehrlich, Ängste verfolgen uns ein Leben lang. Man kann vor allem Angst haben, selbst vor dem Unbekannten. Ist deswegen alles schlecht, schädlich oder gefährlich? Nein ist es nicht. Ich vermische hier die beiden Begriffe Angst und Furcht.
Es ist für jeden ratsam, sich die Unterschiede herauszuarbeiten. Es macht sich bezahlt.

Früher waren Ängste konkreter, fassbarer. Heute, mit dem unendlich erscheinenden (Un)wissen aus dem Internet ist alles schwieriger geworden. Andere sagen uns, was wir fürchten, von was wir Angst haben müssen. Das meiste davon ist übertrieben, in vielen Fällen auch falsch und gehört zumeist in die Kategorie „unnützes Wissen“.

Heute ist ein der Druckausgabe ein Lesebrief mit dem Titel „Emotionale Impfschäden“ zu finden. Die „panische Angst“, der Schmerz an der Einstichstelle, die Angst vor einem allergischen Schock, die Angst davor als ungebildet oder rechtsradikal bewertet zu werden, die Angst vor Spritzen, vor dem Impfstoff.
Tränen, Verzweiflung, Schmerz, Angst, Panikattacken, emotionale Wunden.
Kein einziges positives Wort ist zu finden.

Eine Impfung ist wie ein Medikament, es schützt oder heilt. Lesen sich alle, die Angst vor einer Impfung haben nur die Nebenwirkungen im Beipacktext durch oder sehen sie auch die Wirkung und den Sinn der Medizin. Aspirin lässt Grüßen........

GanzObjektivGesehen
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Neid, Angst und Schulden sind die Werkzeuge, mit denen wir kontrolliert werden.

Ist man sich dieser Tatsache bewusst, wird vieles im Leben besser.
Wenn auch nicht viel leichter.....