Ibiza-U-AusschussEin mögliches SMS: „Kannst du mir in Peking ein Gespräch mit Minister X vermitteln?“

Der tägliche Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.

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rouge
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Alternative Objektivität.

Das klingt wie ein ÖVP-Pressetext. Kleine Zeitung, die neue Tagespost?

UVermutung
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Durch und durch korrupt...

... diese Staatsanwaltschaft, scheint's...

CuiBono
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Erklärung bitte

Kann mir mal jemand aus der Redaktion erklären warum mein Kommentar von heute morgen ca. 10h15 nicht erscheinen durfte?

Wundert es da irgend jemand dass ich diese Vorgangsweise (wieder einmal) als schnöde Zensur empfinde?

Also - wer hat den Mut und die Zeit und erklärt mir, was konkret in meinem Kommentar eine Veröffentlichung verhindert?
Außer vielleicht einer Überempfindlichkeit seitens der KlZ?

Wie sicherlich bekannt hatte ich schon konstruktive Korrespondenz mit Ihrer Ex-Chefredakteurin Antonia Gössinger und glaube nicht, dass ich mich als beratungsresistent bzw. als Berufsquerulant gezeigt habe.
Also - wer nimmt sich ein Herz und argumentiert ein klein wenig?

Danke!

scionescio
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Das ist wohl der absolute Tiefpunkt einer objektiven Berichterstattung und wirkt eher als peinlicher Versuch, die seltsamen Vorgänge im türkisen Dunstkreis reinzuwaschen ...

... und so nebenbei: Österreich war tatsächlich Weltmeister im November und Dezember: bei den Neuinfizierten und bei den Toten ...

Grazer1960
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Themenverfehlung

Sie haben das Thema weit verfehlt. Die Autorin hat hier einmal knallhart die Verfehlungen der WkSTa aufgezählt. Die sind ja wirklich nicht zu leugnen und zum Teil skurril. Wobei boch nicht einmal erwähnt wurde , dass das Gericht im Falle des Integrationsfonds in Wien die WKSta bei der Urteilsbegründung förmlich zerlegt hat. Da muss doch selbst dem größten Hinterwäldler auffallen, daß hier auch ein Handlungsbedarf besteht. Alle Staatsanwältinnen die massive versgat haben sind noch immer im Dienst und noch immer mit den gleichen Fällen beschäftigt. Von sich aus hat die Leiterin der WKstA nicht die geringsten Reformschritte gesetzt oder in irgendeinem Fall Konsequenzen gezogen. Als erfahrener Manager kann ich dabei nur den Kopf schütteln. Die Anschuldigungen gegen ÖVP Politiker sind ein aderes Blatt. Aber hören Sie doch bitte auf, aus Hass und Abneigung den Türkisen gegenüber, reflexartig etwas zu verteidigen, das ganz offensichtlich in einigen Dingen korrigiert gehört. Es braucht keine Zerschlagung, aber eine Aufforderung der Justizministerin Massnahmen zu setzen, die solche Fehlleistungen in Zukunft vermeiden. Schlussendlich ist das ja nicht irgendein Pappnasenverein, sondern eine wichtige Institution, die sich mit Spitzen der Regierung anlegt, wenn es sein muß. Die gehört dann auch so geleitet, dass sie diesem Auftrag gerecht werden kann. Und das kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Eine solche Abteilungsleiterin hätte ich schon lange gefeuert.

lieschenmueller
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Nunja, aufgrund der gar nicht löblichen Ansichten in Richtung Regierung in der Rubrik Meinungen der letzten Zeit, muss man jetzt wohl Meter machen

und kalmieren.

Anzumerken, dass Politiker im Ausland für einheimische Betriebe etwas an Land ziehen möchten ist nicht neu und in DEM Fall nicht wirklich verwerflich.

Aber SMS mit "tu es für mich" und irgendwelchen unpassenden Emojis dazu, wenn es um was ganz anderes geht, nämlich etwas Auszubügeln (höflich formuliert), darauf hinzuweisen hat die Redakteurin sicherlich nur vergessen :-)

scionescio
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@lieschenmueller: natürlich ist es die Aufgabe einer Wirtschaftsdelegation, den heimischen Betrieben die "Rutsche" zu legen ...

... und es ist nichts Falschen daran, Geschäfte zu machen und Geld damit zu verdienen.
Unappetitlich wird es aber, wenn dafür im Vorfeld Geld auf irgendeine Art fließt oder es nicht um saubere Geschäfte geht, sondern politischer Einfluss geltend gemacht werden soll, um Steuerbetrug zu legalisieren.

GanzObjektivGesehen
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Wenn jemand seinen Einfluss geltend macht....

....dann hat er“eine Rutsche gelegt“. Passiert im wirklichen Leben, von dem sich hier so viele scheinbar distanziert haben überall. Jeden Tag.

lieschenmueller
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Lieber scionescio,

auch meine Rede!