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Lücke bei KennzeichnungMöglich ist der regionale Einkauf nur dann, wenn der Konsument weiß, wo das Essen herkommt.

 

Natürlich zwinkert im Supermarkt das 300-Gramm-Packerl mit foliertem Wimpernschlag: „Nimm mich!“ Um 3,49 Euro werden gerade diese Heidelbeeren feilgeboten. Herkunft Marokko. Jetzt rechnet das Wirtschaftsforschungsinstitut konkret vor, wo man die 3,50 Euro nachhaltiger investieren kann – regional nämlich: „Wenn jeder steirische Haushalt im Monat im Wert von 3,50 Euro mehr heimische statt internationale Lebensmittel kauft, schafft das in der Steiermark 500 neue Arbeitsplätze.“

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pescador
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Möglich ist der regionale Einkauf allerdings nur dann, wenn der Konsument durchschaut, wo das Essen herkommt.

Das selbe gilt in der Gastronomie. Auch hier sollte es eine Kennzeichnungspflicht geben.

stprei
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Nachfragen

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Und in vielen Restaurants ist es ja schon üblich, dass die Lieferanten für die Produkte in der Karte angegeben sind (Fleisch vom soundso, Käs vom anderen, Fisch von dem Betrieb).
Klar, bei der Döner-Bude ums Eck gibt es das nicht, aber da ist die Herkunft des Fleischs für den Konsumenten auch ziemlich egal, denk ich mir.

pescador
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Ja in guten Häusern wird das schon so gemacht. Trotzdem sollte es eine einheitliche Regelung geben.