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Eine weitere Spaltung droht Die Kirche zwischen Reform und Tradition

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Die Veröffentlichung ist wie ein Stecken, den der emeritierte Papst dem amtierenden vor die Füße wirft. Franziskus arbeitet am Abschlussdokument zur Amazonien-Synode. Wenn nicht alles täuscht, wird er darin trotz des Zölibats in Ausnahmefällen die Weihe verheirateter Priester genehmigen. Der Papst hat sich in der Vergangenheit in dieser Hinsicht ausgedrückt. Allein die Einberufung der Synode, bei der vor allem Bischöfe aus der betroffenen Region zusammenkamen, implizierte eine Öffnung.

Kommentare (4)

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KarlZoech
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Der Papst emeritus möge schweigen, auch was das Schreiben anlangt!

Er hat auf sein Amt verzichtet, also bitte Ruhe geben, auch wenn ihm nicht gefällt, was sein gewählter Nachfolger macht!

Zum Zwangszölibat selber: Der ist so unmenschlich, völlig aus der Zeit gefallen, dass man darüber keine Worte verlieren muss. Und den katholischen Quacksprech, die Priester seien eben mit Gott verheiratet und ehelos könnten sie sich besser ihrer Aufgabe widmen, das kann ich nicht mehr hören!

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gerbur
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Vollkommen egal,

welche Hausordnung in diesem Luftschloss herrscht.

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vollath
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Mit 92 nicht mehr bibelfest?

Apostel Paulus im ersten Brief an Timotheus: "Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger
Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?« (1. Tim 3, 1-6)

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Kaufmann
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siehe auch

1.Timotheus 4,3

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