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Kurz bei TrumpWarum der USA-Besuch von Bundeskanzler Kurz nicht nur für ihn ein Erfolg war

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Vieles hätte beim ersten Besuch eines österreichischen Kanzlers im Weißen Haus seit 13 Jahren schiefgehen können. Schließlich war es ein Zusammentreffen mit dem umstrittensten US-Präsidenten der jüngeren Vergangenheit. Keiner vor ihm gab sich kulturell so uneuropäisch wie Donald Trump, keiner hat dieses Europa so sehr herausgefordert wie es der exaltierte 72-Jährige mit seiner herablassenden Unerschütterlichkeit tut, die sich an keine Konvention und Bürgerlichkeit gebunden fühlt.

Kommentare (4)

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carpe diem
4
7
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Hofberichterstattung.

Patterer eben.

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BernddasBrot
6
7
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Sogar die Umfrage in Österreich ergab ,

lediglich eine PR Aktion. ( KLZ berichtete ebenso ). Wozu diese Beweihräucherung ? Der Maturant bringt inhaltlich nichts . Rechtfrtigungen dazu ebenso.....

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CuiBono
3
8
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@BernddasBrot

Ich verfolge die Berichterstattung der KlZ und des Chefredakteurs seit Jahren mit Hingebung. Der bedingungslose Schwenk auf die türkise kurz-Linie und deren Unterstützung im Wahlkampf war bemerkenswert.

Patterer ist ein ausgesprochener Fan von Kurz und seiner Politik.

Die Frage ist nun:
Ist es persönlich?
Dann frage ich mich, was ein g'standenes und nicht ganz unkluges Mannsbild in reifen Jahren und mit reichlich journalistischer politischer Erfahrung an dem Studienabbrecher findet.
Oder ist der Herr Chefredakteur wirtschaftsgesteuert und verliert den Blick auf die Realität?

Fragen über Fragen und wie immer keine Antworten.

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BernddasBrot
2
7
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in der Tat ,

bereits in der Pressestunde war ich darüber sehr erstaunt. Dieses devote Verhalten gegenüber einem Maturanten und das noch dazu in Zeiten wie diesen. Geht es vorwiegend um die Presseförderung oder bricht da etwas auf , das wir als überwunden geglaubt haben ???..allein schon der Satz vom Basti in der ZiB 2 nah dem Besuch.....die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel ist in unser aller Interessen ???

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