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KarfreitagDie Regierung schuf eine Feiertagsregelung, die alle unzufrieden zurücklässt.

Besinnung ab 14 Uhr möglich. Zu diesem weisen Ratschluss kam die Koalition von ÖVP und FPÖ nach wochenlangem Brüten.

THEMENBILD: KARFREITAG / OSTERN
© APA/BARBARA GINDL
 

Was war das denn? Ein halber Feiertag soll der Karfreitag werden, für alle, denen der Tag heilig ist, und für die anderen auch. Besinnung ab 14 Uhr möglich. Zu diesem weisen Ratschluss kam die Koalition von ÖVP und FPÖ nach wochenlangem Brüten.

Kommentare (4)
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duerni
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Alle diese Kommentare nutzen den Anlass für ....

Verbalattacken gegen die Regierung. Die neue Lösung - einer eigentlichen Nebensächlichkeit - ist unsinnig aber nicht geeignet, Wähler zu beschimpfen. Vor der nächsten Wahl können "die Anderen" bessere Lösungen vorschlagen und - wenn gewählt - umsetzen. Das ist in der Vergangenheit auch nur mäßig gelungen.
Die Existenz von Religionen sind leider Fakt und wir können sie nicht abschaffen - gerade die kürzlich publik gewordenen, langjährigen Verfehlungen in der katholischen Kirche, legen nahe nachzudenken, wie dieser "Staat im Staat" reformiert werden könnte.

HPIK1RXCA6MZ63IL
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Man sollte religiöse Feiertage

langsam zurückdrängen und durch staatliche Ersetzen. Religion ist Privatsache und da gehört sie auch hin.

4VYNX08ACGY2G8LP
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"Ihr werdet euch noch wundern, was Alles möglich ist!"

Selber schuld - ihr habe diese Juchutruppe gewählt.
Die entscheiden nie für das arbeitende Volk - sondern ausschließlich für ihre zukünftigen Arbeitgebern - der Wirtschaft!

4VYNX08ACGY2G8LP
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ALLES FÜR die WIRTSCHAFT!

Für unseren Betrieb - ca 1500 Mitarbeiter schaut die Änderung des Karfreitag wie folgt aus:
Katholische Mitarbeiter arbeiten wie gewohnt und gehen um 14:00 - nach 8 Stunden Arbeit - nach Hause.
Evangelische Kollegen, die bisher frei hatten, müssen auch am Karfreitag von 6:00 bis 14:00 arbeiten - also wie immer.
Man merkt, wie realitätsfern diese Regierung ist. Die Sozialdemokraten hatten auch ihre Fehler - aber die haben wenigstens auf das Volk geschaut.