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GTI-NachtreffenWie tut man zu lauten GTI-Fahrern am meisten weh? Man nimmt ihnen den GTI.

 

Zugegeben, bis Donnerstag wird es mit einem neuen Gesetz etwas knapp. Nachdem die GTI-Fahrer nicht erst seit heuer ein teilweise unterentwickeltes Lärmempfinden mit nach Kärnten bringen, hätte man daran auch schon etwas früher denken können. Würden sich die damit verbundenen Hoffnungen erfüllen, könnte man sich die jährlich anfallenden Diskussionen wohl sparen. Die Überlegung der Politik ist nämlich folgende: Wie tut man den GTI-Fahrern am meisten weh? Die Antwort ist recht naheliegend. Man nimmt ihnen den GTI weg.

Während die Fehlzündungen wohl schon ab Donnerstag rund um Wörthersee und Faaker See krachen, sind stillgelegte Fahrzeuge noch Zukunftsmusik. Heuer muss man sich weiter mit den herkömmlichen Verwaltungsstrafen und Lärmmessungen begnügen. Dass die Gäste mögliche Strafen schon in ihr Reisebudget mit einkalkulieren, ist aber kein Geheimnis mehr. Strafrechtlich relevant wird es auf den Treffen so gut wie nie. Zudem würden sich 95 Prozent ohnehin friedlich verhalten. 

Dennoch scheint von offizieller Seite endgültig klar, dass mit einem offiziellen GTI-Treffen, einem Vor- und einem Nachtreffen und einem Harleytreffen die Zumutbarkeitsgrenze für Anrainer und Umwelt bereits überfahren wurde.

Kommentare (1)

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gonde
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3
Lesenswert?

"die Zumutbarkeitsgrenze für Anrainer und Umwelt bereits überfahren wurde."

Ja genau! Deshalb haben wir kein Verständnis für diese Hinhaltetaktik!
Also, Ärmel aufgekrempelt und machts was, aber pronto!

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