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(Zu) viele GegnerDer schlimmste Gegner österreichischer Sportler ist im eigenen Land zu finden.

 

Österreichs Sportler kämpfen gegen viele Gegner. Gemessen am ausbleibenden Erfolg bei Großereignissen wie Olympischen Sommerspielen (eine Medaille in London 2012 und Rio 2016), wäre man geneigt zu sagen, an übermächtigen.

Einigkeit herrscht in wiederkehrenden Analysen, dass Rahmenbedingungen verbessert werden müssten. Wichtige Maßnahmen zu ergreifen, die ein Bekenntnis zum Sport bilden und seinen gesellschaftlichen Stellenwert stärken? Fehlanzeige.

Von Slowenien (je vier Medaillen 2012 und 2016) wird Sport wie Politik jedoch blamiert. Täglicher Sport in der Schule wurde verankert. Und Slowenien öffnet Stätten, die mit Steuergeldern errichtet worden sind. Für alle Bürger. Hierzulande müssen selbst die Profis blechen. Kärnten gilt noch als Lichtblick. Unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten werden stets gute Akzente gesetzt.

Als elementarer Bestandteil des Sports gelten ja Idole. Vielleicht sollte sich Österreich die Slowenen zum Vorbild nehmen. Das kleine Land hat seinen schlimmsten Gegner im Sport längst erkannt. Österreich noch nicht. Verraten sei nur: Er sitzt im eigenen Land.

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