Die Politik sollte auf Wählerwünsche achten - nicht auf die Gegner
Kommentar.
Die alten Volksparteien haben sich weit von ihren Auftraggebern entfernt. Anstatt angstvoll auf die Ränder zu starren, sollten sie besser auf die Wählerwünsche achten.
Ein Gespenst geht um im demokratischen Europa: die bisweilen lustvoll kultivierte Angst vor einem Radikalisierungsschub der Wähler. Vor erstarkenden Rändern und einer erodierenden Mitte. Fast im Wochentakt bricht sich diese Sorge in mehr oder weniger bangen Erwartungen Bahn. Sie liegt wie ein Schatten über den vielen Urnengängen des Scheideweg-Jahres 2024.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.