MedientagebuchZur neuen Serie „Familiensache“: Gelungene Austro-Version des ORF

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Wenn das Grundkonzept einer Serie im Ausland entdeckt, eingekauft und für das österreichische Publikum adaptiert wird, kann das gehörig schiefgehen. Wir erinnern uns mit Schaudern an „Mitten im Achten“. Die tägliche Sitcom, die 2007 als eines der „Herzstücke der größten ORF-Programmreform aller Zeiten“ gedacht war (so Generaldirektor Alexander Wrabetz und der damalige Programmdirektor Wolfgang Lorenz) wurde schon nach wenigen Monate wieder eingestellt.

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