LeitartikelDie ORF-Wahl als Dreikampf der "Unabhängigen"

In knapp drei Wochen wird die neue ORF-Spitze gewählt. In der gegenwärtigen Konstellation ist diese Wahl ein Schaubewerb ohne demokratischen Mehrwert.

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Vielleicht sollte man es einfach von der sportlichen Seite sehen: Der mehrfache Titelverteidiger ist zwar kräftemäßig angeschlagen, aber bekannt dafür, im Endspurt noch ungeahnte Ressourcen zu mobilisieren. Seiner ersten Herausforderin werden nicht zuletzt aufgrund eher mäßiger Trainingsergebnisse keine großen Chancen vorausgesagt. Als aussichtsreichster Sieganwärter gilt damit ausgerechnet einer, der noch nichts wirklich vorgelegt, aber dafür das stärkste Team hinter sich hat.

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