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Von Mensch zu MenschDie Zei­ten sind vor­bei, in denen Mama nur um den Preis schwe­rer Selbst­vor­wür­fe be­rufs­tä­tig war

Wenn Müt­tern er­klärt wird: „So hart es sein kann, sein Baby in der Krip­pe zu­rück­zu­las­sen, aber ...“

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© Kleine Zeitung
 

Wer ist die bes­se­re Mama? Wie viel Mut­ter braucht ein Kind? Wie gut, dass sol­che Fra­gen nicht nur nach all den Lock­downs lang­sam der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren. Oder von der Frage „Wie viel Papa braucht ein Kind?“ ab­ge­löst wird. Fra­gen, die zu oft mit ein­deu­ti­gen Ant­wor­ten ver­se­hen wur­den. Ent­we­der: Schämt euch, wenn ihr nicht so­fort nach der Ge­burt in den Job zu­rück­kehrt. Oder: Schämt euch, wenn ihr Babys in Krip­pen ab­lie­fert. Oder: „So hart es auch sein kann, sein Baby in der Krip­pe zu­rück­zu­las­sen, aber die Kar­rie­re pro­fi­tiert davon“, be­lehr­te eine deut­sche Kol­le­gin ihre Ge­schlechts­ge­nos­sin­nen.

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