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Corona-ImpfungenDie hochgeschraubten Erwartungen werden mit Sicherheit enttäuscht

Der tägliche Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.

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Guten Morgen!

„Diese Krise wird erst vorbei sein, wenn es eine Impfung gegen das Virus gibt“, hieß es einst vom Kanzler. Diverse Vakzine sind inzwischen am Markt - und doch scheint es, als käme die Krise damit noch einmal richtig in Fahrt.

Kommentare (2)
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Luger13
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Der Vergleich zwischen...

.... der Steiermark und Kärnten zeigt entgegen der Autorin, dass in Kärnten erst 2,01% der Bevölkerung entgegen 2,09 % aller SteirerInnen geimpft sind. Gibt es in der Steiermark deutlich mehr über 80-Jährige oder gelten andere Präferenzen? Dies sollte die Autorin beantworten, wenn sie sich schon auf ( hier entbehrliche, weil bei praktisch gleichen Impfzahlen nur Neid und Missgunst fördernde ) Bundesländervergleiche einlässt !

silent
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7
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Leichtsinnig

hat die Bundesregierung den Seilbahner-Seilschaften um Hörl und Schröcksnadel nachgegeben und nicht auf Mediziner und Virologen gehört.
Schigebiete hätten geschlossen werden müssen.
In dieser Situation hätten Demonstrationen, die gezielt und beabsichtigt gegen Corona-Regeln verstoßen, verboten werden sollen.
Für Schulen und Kindergärten hätte es klare Regeln geben müssen, dass wirklich nur Kinder von Eltern betreut werden, die in kritischer Infratsruktur arbeiten oder nachweisbar keinerlei Betreuungsmöglichkeit haben.
Lächerlich die Ausgangssperre. Kümmert niemanden.
Lächerlich die neue Maskenverordnung: "Wem nicht zumutbar ist, eine Mase zu kaufen, kann auch den blauen Mundschutz tragen". Wer überprüft das wie?
Wären nur diese fünf Maßnahmen klar und konsequenz gesetzt worden, hätten wir am 1. Februar bereits eine Inzidenz von 50.