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Eingriff in Nationalpark Der Futterneid gegenüber einigen Wildtieren ist beschämend

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Der Nationalpark Hohe Tauern besteht seit 1981. Die internationale Anerkennung beruht auf dem Schutz der Biodiversität, der Erhaltung von Pflanzen- und Tierarten. Das ist mit Nutzungseinschränkungen für Land-, Forstwirtschaft und Jagd verbunden. Einschränkungen, die den Betroffenen mit Steuergeld abgegolten werden. Herkömmliche Jagd wird in Nationalparks durch Wildtiermanagement ersetzt. Diese bewährte Praxis will man in Kärnten aushebeln.

Kommentare (4)

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ackern
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Die Kuh, die man melkt, schlägt man nicht!

Liebe Frau Gössinger!
Überlegen Sie einmal bitte, wie viele Bezieher der Kleinen Zeitung aus dem Bauernstand bzw. deren Angehörigen kommen.
Die Kronenzeitung ist billiger!

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richeseb
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Das ist ja die Höhe

Sie wollen die Freiheit der Meinungsäußerung durch Drohungen einschränken? Gerade dafür steht die Kleine Zeitung, dass sie kritisch berichtet, ohne auf Förderungen oder Abonnenten zu schielen. Da sind sie sicher bei der KRONENZEITUNG besser aufgehoben!
Chapeau für diesen Artikel, Frau Gössinger!

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ackern
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Keine Drohung, nur Hausverstand

Pachten Sie einmal einen kleinen Bauernhof, davon gibt es schon viele, halten Sie 10 - 20 -30 Mutterschafe, das geht sich mit Arbeit am Morgen vor Arbeitsantritt leicht aus und dann suchen Sie am Abend Ihre Tiere und finden dann, nicht immer, 1 oder 2 halbgefressene Kadaver und liefern diese bei der TKV ab, iche denke Sie wissen nicht, was die 3 Buchstaben bedeuten.
Die Frau Gössinger hat schon Jahrzehnte über Landwirtschaft berichtet, dass man ein gewisses Grundwissen voraussetzt!
Mit Drohungen hat mein Kommentar NICHTS zu tun!
Der Hausverstand ist leider verloren gegangen, auch bei der Kleinen Zeitung!

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richeseb
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Okay, Diskussion

find ich vernünftiger. Vor der Tierkörperverwertung werden die Kadaver untersucht, bei Großraubtierverdacht vom Landesbeauftragten. Wie viele Risse durch Wolf oder Bär wurden bei Ihnen bestätigt?

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