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Billigtickets verbietenNiemand soll mit Flügen um 9 Euro 99 Cent die Nachfrage künstlich anheizen dürfen

Der „freie Wettbewerb“ in der Fliegerei mutiert in Wien zum Irrsinn. Die AUA hat keine andere Wahl, als den Preis dafür in Köpfen zu zahlen. In Brüssel sollten bald die Köpfe rauchen.

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Symbolbild
Symbolbild © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Es gibt Forderungen, die kann kein Unternehmen aufstellen, wenn es nicht gleich von der Konkurrenz verhöhnt werden will. Denn wer in diesem kranken, entgleisten Billigticket-Wettbewerb überleben will, muss in der Schlacht zu denselben Mitteln greifen, will er nur den Funken einer Chance haben.

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VH7F
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Eine entgeltliche Einschaltung der Aua?

Die Tickets werden durch CO2 Steuern teurer werden (für alle Fluglinien). Wenn man mit Euro 9,99 Tickets Gewinne schreibt und die Aua mit Euro 250 Tickets keine, dann wird es die Aua nicht mehr geben. So wie die Taxis vor Uber geschützt werden? Die Aua verzichtet defakto auf den Zubringer aus Klagenfurt, seit dem muss ich zu anderen Flughäfen ausweichen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

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gerbur
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@VH7F

Das Problem ist anders gelagert. Die Gewinne der Billigairlines werden mit den geringen Personalkosten erzielt. Die haarsträubenden Arbeitsbedingungen und die geringen Löhne ermöglichen erst diesen Verdrängungswettbewerb. Dort gehört der Hebel angesetzt. Konkurrenz ja, aber die Bedingungen dürfen nicht so unterschiedlich sein.

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