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For ForestEs ist Zeit für die FPÖ, ihre unwürdige Kampagne gegen den Wald im Stadion zu beenden

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For Forest, der Wald im Klagenfurter Stadion, diese größte öffentliche Kunstinstallation in Österreich, wird am 9. September eröffnet. Das Projekt hat einen jahrelangen Vorlauf. Nachdem es eine nie da gewesene Dimension hat, war es naheliegend, dass sich die Stadt Klagenfurt mit einem künstlerischen und touristischen Begleitprogramm beteiligt, mit Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen, Werbemaßnahmen. Hätte sie das nicht getan, wäre dies Anlass für Kritik. Weil sie es getan hat, erntet sie ebenfalls Kritik, von der FPÖ.

Kommentare (3)

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joe1406
3
5
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Mini-Hypo im November?

"Ob das Kunstprojekt ein Erfolg oder Misserfolg wird, bleibt abzuwarten." Das ist der einzige Satz den ich in diesem Kommentar unterschreiben kann. Nur um Missverständnisen vorzubeugen - bin alles andere als ein FPöler. Einfach skandalös wie unobjektiv die Kleine über dieses Projekt berichtet und jetzt gibts auch noch von "ganz oben" den Senf dazu. Natürlich ist es kein Problem jedes Kulturprojekt als "Erfolg" hinzustellen - wobei ja in der Kunst "Erfolg" eigentlich kein Maßstab ist. Und bitte die kritischen Stimmen zu den Bäumchen im Stadion nicht generell als Krakelerei herabqualifizieren. Nur weil man selbst eine "Festschrift" zu "For Forest" herausgegeben hat, sollte man nicht "Selbstgehirnwäsche" betreiben. Ein bisschen kritisch nachfragen ist immer Pflicht - auch in einem Komemntar. Vielleicht traut sich mal einer die Veröffentlichung der vielzitierten Bankgarantie einzuforden. Die Steuerzahler möchten im November kein Mini-Hypo erleben.

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CuiBono
2
8
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Gehts noch?

"Das spiegelt ein Bild von Kärnten wider, auf das dieses Land nach der Überwindung jahrelanger politischer Unkultur verzichten kann".

S. g. Frau Gössinger,
gerade bei Ihnen hätte einen derartigen Realitätsverlust nicht erwartet.
Ich bin mehr als betroffen über das, was Sie hier schreiben und wie Sie das dämlichste Projekt das es in diesem an dämlichen Projekten nicht armen Großdorf, verteidigen.

Damit schließe ich mich sinngemäß gintonicmiteis an und frage schlicht und einfach:
WARUM nur, warum?

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gintonicmiteis
3
7
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Mittlerweile stört mich die Unobjektivität der Kleinen Zeitung bei diesem Thema nicht nur - ich finde sie sogar widerlich.

Ein seriöses Medium würde bei jedem Beitrag zum Waldwahnsinn seine Befangenheit vermerken - diese geht mir hier gänzlich ab, obwohl mir noch immer nicht klar ist, wer die pompöse Festschrift der Kleinen Zeitung zu For Forest finanziert. Und bitte kommt mir nicht mit dem Leser/Käufer, denn jeder Buchhändler in Kärnten wird bestätigen, dass die Publikation ein reiner Staubfänger ist... Also: Wer hat's bezahlt?

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