Der Familiennachzug von anerkannten Flüchtlingen, fast 90 Prozent aus Syrien, steigt weiter. Allein im Jänner gab es 845 solcher Anträge, doppelt so viele wie im Jänner 2023. Das ist, erstens, ein im Asylgesetz und in einer EU-Richtlinie verankertes Recht geflüchteter Menschen. Die Republik muss es also ermöglichen. Es ist aber auch, zweitens, ein Problem, vor allem für Wien, wo fast 60 Prozent der Syrer in Österreich leben. Innerhalb eines Jahres ein paar Tausend Schulplätze für die nachziehenden Kinder zu schaffen, ist eine enorme Herausforderung.
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