Respekt und Schamgefühl im „sozialen“ Sumpf wären nun angesagt
Kommentar.
Dass Kate, auf einer Parkbank vor der Kamera sitzend, ihre Erkrankung öffentlich machte, ringt nicht nur ihrem Schwiegervater, dem ebenfalls an Krebs leidenden König Charles III., Respekt ab.
Kate, Prinzessin von Wales und künftige First Lady des britischen Königshauses, tat den Schritt nach vorne und informierte in einem schlichten, umso berührenderen Video die Öffentlichkeit von ihrer Krebserkrankung. Sie zog damit selbst die rote Linie unter einer - zugegeben - wackeligen Öffentlichkeitsarbeit des Buckingham Palace. Es ist ein jäher Einschnitt in dem von vielen Britinnen und Briten bewunderten Hochglanzdasein.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.