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Nach emotionalem Interview#WeLoveYouMeghan: Welle der Solidarität für Herzogin Meghan

Herzogin Meghan gewährt unter Tränen Einblick in ihr Leben – und erntet dafür Zuspruch im Netz. Prinz Harry und seine Frau wollen mit Baby Archie für einige Wochen in die USA ziehen.

Herzogin Meghan
Jeder ihrer Schritte und jeder ihrer Auftritte mit Baby Archie wurde zuletzt kritisch beobachten: Herzogin Meghan © APA/AFP/MICHELE SPATARI
 

Von der Boulevardpresse musste sie von Anfang an viel einstecken: Herzogin Meghan (38). Nun hat sich die Frau von Prinz Harry (35) in einem Interview mit ITV emotional geöffnet. Auf die Frage des Reporters, wie sich der Druck auf ihre geistige und körperliche Gesundheit ausdrücke, antwortet die US-Amerikanerin mit Tränen in den Augen: „Danke, dass Sie gefragt haben. Nicht viele Leute fragen, ob es mir gut geht.“ Worte, die sitzen. Und Worte, die von den dunklen Wolken über dem royalen Glanz zeugen.

In dem Gespräch erzählte die Mutter von Baby Archie auch davon, wie schwierig es als frischgebackene Mutter war, dem Rampenlicht der Medien ausgesetzt zu sein, in dem jeder ihrer Schritte und die Art, wie sie Baby Archie im Arm hatte zu tagelangen Debatten führte.

Denn jede Frau fühle sich in der Schwangerschaft und als frisch gebackene Mutter „sehr verletzlich“. Der Druck in ihrem Leben sei eine „sehr reale Sache“, mit der man „hinter den Kulissen umgehen“ müsse. Zuletzt veröffentliche Prinz Harry ein klares Statement zum Umgang der Presse mit seiner Frau und verklagte die Betreiber der „Mail on Sunday“. Nun will die Familie laut „The Sunday Times“ für sechs Wochen in die USA zu Meghans Mutter Doria Ragland (63) reisen und sich dort eine Familienauszeit gönnen - und wohl auch ein wenig Ruhe vor der Boulevardpresse.

 


Im Netz erhält die Herzogin derweil unter dem Hashtag #WeLoveYouMeghan viel Zuspruch.

Kommentare (1)

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ralfg
3
2
Lesenswert?

.

Die Arme. Sorgenfreies Leben in einem Schloss. ich möchte nicht mit ihr tauschen...

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