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Royal auf Reisen Prinz Harry in Afrika

Er trifft sich mit Präsidenten, Schulkindern, Nationalpark-rangern. Prinz Harry hat bei seiner Afrika-Reise dichtes Programm. Und muss einen Großteil nich dazu ganz allein absolvieren.

Prinz Harry in Afrika: Auf seiner "Royal Tour" traf er sich am Wochenende mit Angolas Präsident Joao Lourenco und First Lady Ana Dias Lourenco.

In den Präsidentenpalast in Luanda kam Harry ohne seine Frau Meghan und Söhnchen Archie.

Ganz klar, dass es dabei auch eine Parade abzunehmen galt.

Im nach seiner Mutter benannten "Princess Diana Orthopaedic Centre" in Huambo, Angola, sah er sich Prothesen an.

Zu den kleinen Patienten in dem Zentrum hatte der Prinz gleich einen guten Draht.

Tags darauf dann traf Harry in Malawi ein - im Nalikule College of Education informierte er sich über das CAMA-Netzwerk, das junge Frauen unterstützt.

Der Prinz wurde, wie an allen seiner bisherigen Stationen, auch in Malawi sehr herzlich empfangen.

Im Nalikule Center war dann auch Meghan mit von der Partie - allerdings nur per Videoverbindung.

Macht nichts - dem Prinzen ist die Freude trotzdem ins Gesicht geschrieben.

Den beiden Royals ist die Mädchen-Bildung ein besonderes Anliegen.

In Malawis Liwonde National Park wohnte der Prinz am Montag schließlich einer Übung der Ranger gegen Wilderer bei.

Vor einem Gedenkstein für den Parkwächter Mathew Talbot legte er eien Kranz nieder - der Brite wurde im Mai von Wilderern erschossen.

Die Wilderei zählt zu den größten Problemen in den Nationalparks des Landes.

Parkranger haben eine Baumskulptur aus Wilderer-Fallen gebaut, die sie im Park entdeckt haben.

Der Prinz mit seinem Tross.

Harry im Gespräch mit Rangern. Im Liwonde-Park leben zahlreiche Vogel- und Gazellenarten, Zebras, Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparden, Krokodile, Nilpferde und Warzenschweine.

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