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Klare AnsagePrinzessin Charlotte weist freche Fotografen zurecht

Prinzessin Charlotte, Tochter von Prinz William und Herzogin Kate, ist vielleicht erst drei Jahre alt, aber sie weiß schon jetzt genau, was sie will oder eben auch nicht. Das zeigte sie bei der Taufe ihres Bruders Louis.

BRITAIN-ROYALS
Prinzessin Charlotte bei der Taufe ihres Bruders Louis © APA/AFP/POOL/DOMINIC LIPINSKI
 

Prinzessin Charlotte, Tochter von Prinz William (36) und Herzogin Kate (36), ist vielleicht erst drei Jahre alt, aber sie weiß schon jetzt genau, was sie will oder eben auch nicht. Das zeigte sie bei der Taufe ihres Bruders Louis. Da waren nur Familienmitglieder und enge Freunde eingeladen - das wusste auch die kleine Prinzessin.

Und die sprach nach dem Gottesdienst in der Kapelle des St.-James's-Palastes in London mit der wartenden Paparazzi-Meute Klartext.

An der Hand von Prinz William erklärte sie den anwesenden Journalisten laut einem Bericht von Daily Mail: "Ihr seid nicht eingeladen" - und dann soll sie den Medienvertretern einen bösen Blick zugeworfen haben.

Prinz Louis: Prinz Louis

Prinz Louis, der jüngste Sohn von Prinz William und Herzogin Kate (beide 36), wurde in der Kapelle des St.-James's-Palastes in London getauft.

(c) AP (Dominic Lipinski)

Und zwar auf den Namen Louis Arthur Charles.

(c) AP (Dominic Lipinski)

Die Zeremonie leitete der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby.

AP

Nicht mit dabei waren die wohl berühmtesten Urgroßeltern Englands - Queen Elizabeth II. (92) und ihr Ehemann Prinz Philip (97).

(c) AP (Dominic Lipinski)

Unter den Gästen: Großeltern Prinz Charles und Herzogin Camilla sowie Herzogin Kates Eltern Michael und Carole Middleton.

AP

Mit dabei waren auch Prinz Harry und Herzogin Meghan sowie die schwangere Schwester von Herzogin Kate, Pippa Matthews und ihr Ehemann James Matthews sowie Kates Bruder James Middleton.

AP

Der kleine Prinz hat gleich sechs Taufpaten - alle von ihnen Freunde oder Familienangehörige: Nicholas van Cutsem, Guy Pelly, Harry Aubrey-Fletcher, Lady Laura Meade, Hannah Carter und Lucy Middleton.

(c) AP (Dominic Lipinski)

Die königliche Familie

AP

James Middleton

AP

Prinz Louis war am 23. April im Londoner St.-Mary's-Hospital auf die Welt gekommen

(c) APA/AFP/BEN STANSALL (BEN STANSALL)

Louis ist das dritte Kind von William und Kate nach Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (3). Er steht an fünfter Stelle der britischen Thronfolge.

(c) APA/AFP/KENSINGTON PALACE/THE DUCHESS OF CAMBRIDGE (THE DUCHESS OF CAMBRIDGE)
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Kommentare (17)

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calcit
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Sie wird sich daran gewöhnen müssen...

...erstens wurde sie in diesen goldenen Käfig hineigeboren und zweitens lebt sie ja und ihre Familie auf Staats bzw. Steuerkosten. Da muss man dann schon etwas aushalten können.

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Eyeofthebeholder
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@calcit: Falsch, die Krone lebt nicht "auf Staats bzw. Steuerkosten"

Im Gegenteil, die Krone trägt zum Staatshaushalt bei. Google mal nach "Krongüter".

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bluebellwoods
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Kindermund tut Wahrheit kund

Muss ja auch lästig sein, wenn man auf Schritt und Tritt von Fotografen verfolgt wird. Warum soll die Kleine nicht auch mal genervt sein dürfen?

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KarlZoech
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@ bluebellwoods: Ja, jedoch,

siehe calcit oberhalb!

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Tina Schuster
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Prinzessin Charlotte

ist nicht vielleicht 3 Jahre, sondern ganz sicher!

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lieschenmueller
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Mit "vielleicht erst drei Jahre" will man sagen,

"obwohl!! sie erst drei Jahre ist", sagt sie schon solche Sachen. Noch nie gehört, Tina Schuster?

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Tina Schuster
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Lieschen

...warum schreibt man nicht "obwohl", wenn man es sagen will?
"Vielleicht" war in diesem Fall völlig deplatziert.
Es hätte auch genügt, wenn man geschrieben hätte ....die 3jährige... ohne vielleicht und ohne obwohl.

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Eyeofthebeholder
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@Tina Schuster: Man schreibt ja auch "war vorerst nicht bekannt",

auch wenn es nach wie vor nicht bekannt ist.

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Tina Schuster
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Eyeofthebeholder

Sind aber immer die "man" - SchreiberInnen, die definitiv keine Ahnung haben.

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anzughildbert
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Es ist einfach Umgangssprache,

eine Zeitung sollte trotzdem "obwohl" schreiben oder den Zusatz komplett weglassen.
Aber der Verfasser des Artikels wusste es anscheinend gerade nicht besser zu formulieren.

..."Prinz William und Herzogin Kate, ist erst drei Jahre alt, aber"...

Noch nie überlegt, lieschenmueller?

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lieschenmueller
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@anzughildbert und Tina Schuster

Bezüglich des "vielleicht" finde ich kein Haar in der Suppe! Ob es wirklich Umgangssprache ist, damit müsste ich mich mal näher beschäftigen. Momentan wartet leider mein Rasen und um 19.00 Uhr ist Schluss mit Mähen. Aber ich bin ja von der schnellen Truppe ;-)

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Tina Schuster
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Lieschen

Lt. Synonym gibt es ähnliche Wörter zu "vielleicht"
relativiert die Gewissheit einer Aussage, gibt an, dass etwas:
eventuell, möglicherweise,unter Umständen, vermutlich, womöglich, angeblich, wahrscheinlich, allenfalls, ungefähr, schätzungsweise, ...vielleicht ist!
Was ich meinte ist die Tatsache: Prinzessin Charlotte ist definitiv!!! 3 Jahre. Nicht vielleicht...
Hoffentlich haben Sie Ihr Haar in der Suppe gefunden, womöglich fehlt es bei der Frisur.
Danke an die Daumen runter, weis nicht warum!

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lieschenmueller
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@Tina Schuster

Mein Daumen bewertete weder/noch! Ich habe recht volles Haar, das immer schön frisiert ist. Eines weniger würde nicht auffallen ;-)

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Tina Schuster
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@Lieschenmueller

Nach Ihren Recherchen als Redakteurin konnten Sie sicher den Unterschied - zwischen vielleicht und obwohl - inzwischen feststellen, "obwohl" kann nicht sinngemäß durch "vielleicht" ersetzt werden.Es bedeutet nicht dasselbe, sondern genau das Gegenteil.
Auch ich habe Ihre Kommentare nicht negativ bewertet, müssen Leute sein, die von nichts Ahnung haben.

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lieschenmueller
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@Tina Schuster

Möge das Leben immer so gut zu uns sein und uns bloß SOLCHE Probleme bescheren! In diesem Sinne noch einen schönen, späten Abend.

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Tina Schuster
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@lieschenmueller

Nicht beleidigt sein, ich habe die Zeitung wegen des unrichtigen Wortes im Titel korrigiert. Warum Sie Partei gegen mich ergriffen haben, ist mir ein Rätsel gewesen!
Wünsche Ihnen selbstverständlich auch einen schönen Abend.

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lieschenmueller
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Wenn man seine eigene Meinung ausdrückt,

ergreift man nicht zwangsläufig gegen jemanden Partei. Man sieht Dinge lediglich unterschiedlich.

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