"Vermisse Charlene"Fürst Albert vom Monaco hat Sehnsucht nach seiner Frau

Schon seit sechs Monaten hält sich Monacos Fürstin Charlene aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Heimat Südafrika auf. Nun bekundete Fürst Albert erstmals offiziell Sehnsucht nach seiner Frau.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Seit sechs Monaten getrennt: Charlene und Albert von Monaco © ap
 

"Charlene fehlt mir.“ Mit diesem Geständnis ist Monacos Fürst Albert (63) nun im Interview mit einer französischen Illustrierten in die Charme-Offensive gegangen. Dass seine Frau Charlene (43) sich schon seit dem Frühjahr in ihrer Heimat Südafrika aufhält, um dort eine Hals-Nasen-Ohren-Infektion zu bekämpfen, und ihr die Ärzte das Fliegen verboten haben sollen, befeuert Gerüchte, das Paar befinde sich in einer Krise und die ehemalige Schwimmerin sei in ihrer Heimat im „Exil“.

Alles nicht wahr, beteuert Albert: Die Spekulationen „waren äußerst beunruhigend und verletzend“, sagte er, „für meine Frau, für mich und für Monaco.“ Auch die Sehnsucht der Zwilling Gabriella und Jacques (6) nach ihrer Mutter sei groß. Albert beteuerte, Charlenes Rückkehr sei bereits in Vorbereitung, denn ihre jüngste Operation sei sehr gut verlaufen. Seine Frau werde „noch vor den Feiertagen in Monaco sein“.

Am 19. November begeht der Zwergstaat seinen Nationalfeiertag – ob Charlene ihn mit ihrer Familie in Monte Carlo begehen wird, ist aber unklar. Fans der Fürstin glauben ohnehin noch nicht so recht ans angekündigte Happy End: Sie haben ausgerechnet, dass Albert Charlene in Südafrika nur zweimal besucht habe – obwohl er angeblich einen Privatjet besitzt...

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!