NorwegenProtest gegen Bikinihöschen: Pink zahlt Beachhandballteam die Strafe

Das norwegische Damen-Beachhandballteam spielte unlängst bei der EM nicht mit den vorgeschriebenen kurzen Höschen und kassierten dafür eine Geldstrafe. Popstar Pink will nun diese Strafe zahlen - und teilt ordentlich gegen den Verband aus.

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Sängerin Pink ist auf Krawall gebürstet
Sängerin Pink ist auf Krawall gebürstet © (c) imago images/APress (via www.imago-images.de)
 

Sollen doch andere angepasst sein, aber Sängerin Pink ist grundsätzlich auf Krawall gebürstet – im positiven Sinn und leiht gerne jenen ihre Stimme, die Aufmerksamkeit nötig haben. Nun lenkt der Popstar den Blick auf den Kampf der weiblichen norwegischen Beachhandball-Nationalmannschaft, die gegen die rigide Kleidervorschrift ihres Verbandes rebelliert. Unlängst hat das Team bei der Europameisterschaft statt der vorgeschriebenen knappen Bikinihöschen Hosen mit kurzem Bein getragen und dafür prompt eine Geldstrafe wegen „unangemessener Bekleidung“ von 1500 Euro ausgefasst. Für Pink eine untragbare Situation, wie sie auf Twitter gegen die Verantwortlichen austeilt: „Ich bin sehr stolz auf das norwegische Beachhandballerinnen-Team, dass sie gegen die Regeln ihrer „Uniform“ protestieren. Die europäische Handballföderation sollte für Sexismus bestraft werden.“ Und weiter: „Es freut mich, dass ich eure Strafe zahlen darf“, so die prominente Fürsprecherin.

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Schaumal1
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Sportlerinnen

Sportlerinnen treten in keiner Peepshow auf, wo Voyeure darauf warten, ob die peinlich kleinen Höschen hoffentlich noch weiter verrutschen! Mit Sicherheit wurde dieser Dresscode nicht von Frauen erdacht. Männer sporteln auch nicht in fast schon Tangas. Selbstverständlich muss man auf die Wünsche der Sportlerinnen eingehen und zwar pronto! Pink, danke!