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''I am Greta''Greta Thunberg: Komisch, sich selbst in Doku zu sehen

Der Regisseur von "I Am Greta" (Ich bin Greta), Nathan Grossman, hatte die junge Schwedin über längere Zeit begleitet. Nun hofft Greta Thunberg, das der Film ihrer Bewegung hilf.

Greta Thunberg © AP
 

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg findet es seltsam, sich in einem Dokumentarfilm über ihr Leben zu sehen. "Es ist komisch einen Film zu sehen, in dem dein Leben ist", sagte die 17-Jährige im Interview mit der italienischen Zeitung "La Repubblica" (Freitag). Der Regisseur von "I Am Greta" (Ich bin Greta), Nathan Grossman, hatte die junge Schwedin über längere Zeit begleitet.

Als sie den Film sah, habe sie an die Höhen und Tiefen dieser Zeit zurückgedacht. Es sei sehr schön gewesen zu reisen und zu sehen, dass sich die Bewegung so weit entwickelte. Am liebsten wäre es ihr, wenn der Film dieser helfen könnte.

Thunberg hatte mit ihrem Schulstreik für das Klima vor zwei Jahren den Stein für die heutige "Fridays For Future"-Bewegung ins Rollen gebracht. Mit ihrem selbst gemalten Protest-Schild vor dem schwedischen Parlament wurde sie weltweit bekannt.

 

Kommentare (2)
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Mezgolits
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Greta Thunberg: Komisch, sich selbst in Doku zu sehen

Vielen Dank - ich meine: Und was wird es umweltmäßig bewirken?:
Werden wegen ihrer Doku - zukünftig Atom- und Kohlestromwerke
abgebaut - ich glaube nicht - ich glaube aber, dass noch sehr viele
Atom-, Kohlestromwerke + Wind- und Solarstromanlagen gebaut,
ihre Spitzenleistungen zusammengerechnet werden und sobald
alle erneuerbaren Energien - mit nicht erneuerbaren Energien
rechnerisch übereinstimmen, bekommen wir die gewünschte
Jubel-Meldung: Hurra, wir sind klimaneutral. Erfinder M.

hermannsteinacher
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1
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Der Begriff

"erneuerbare Energie" ist ein Unsinn! Nur ein Schlagwort für Ignoranten.