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Dancing StarsGabaliers Profiblick: Tanzen ist nur eine Komponente

Unser Kolumnist mit Einblick in die ORF-Show darüber, dass zum Proben oft einmal zu wenig Zeit bleibt. Und warum die Profitänzer auch Seelenklempner sind.

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Unser Kolumnist Willi Gabalier ist ein "Dancing Stars"-Insider © Juergen Fuchs
 

Promotion-Auftritte, Interviews in diversen Formaten etc.: Neben dem Training und der Show selbst müssen die Tanzpaare viele Termine wahrnehmen. Das gehört dazu, macht meistens Spaß, ist aber auch eine sehr zeitraubende Angelegenheit. Am liebsten würden die Teilnehmer mehr Möglichkeiten für das Training haben, um am Parkett bestmöglich auszusehen. Das geht aber aus besagten Gründen nicht immer im gewünschten Ausmaß.

Außerdem ist das Raumangebot im ORF beschränkt, es stehen den Tanzeifrigen nur vier Tanzsäle zur Verfügung. Das Erlernen der Tänze selbst ist nur eine Komponente im großen Showformat „Dancing Stars“.
Zusätzliche Termine wie etwa Kostümproben, Team- und Regiebesprechungen verlangen den Paaren jede Menge ab und kosten viel Energie. Am Anfang der Staffel ist das noch kein so großes Problem, aber von Woche zu Woche schwinden die Reserven und die Anforderungen steigen zusätzlich. Da ist es wichtig, einen fürsorglichen Profitanzpartner zu haben, der den Prominenten nicht nur beim Tanzen begleitet, sondern ihn auch in anderen Belangen unterstützt.

Da sind wir Profitänzer oft Seelenklempner, Ersatzpartner, Familie und beste Freunde zugleich, da neben diesen Verpflichtungen einfach keine Zeit für Privates mehr bleibt. Das schafft Vertrauen und Paarharmonie für die Performances im Ballroom, es schweißt zusammen und lässt schöne Freundschaften entstehen, die oft auch nach „Dancing Stars“ bestehen bleiben.

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