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Gefährdung der SicherheitUkraine setzt Prominente auf die Schwarze Liste

Kurz vor der Parlamentswahl hat die Ukraine am Montag eine schwarze Liste mit 147 Namen veröffentlicht, die wegen ihrer angeblichen Nähe zu Russland eine Gefahr für das Land darstellen sollen, darunter etwa Italopopstar Al Bano.

Sänger Al Bano Carrisi darf nicht in die Ukraine einreisen
Sänger Al Bano Carrisi darf nicht in die Ukraine einreisen ©  APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
 

Das ukrainische Kulturministerium hat den italienischen Schlagersänger Al Bano Carrisi auf die Schwarze Liste von Personen gesetzt, die für die nationale Sicherheit eine Gefährdung darstellen. Die Liste wird vom Kulturministerium in Kiew aufgrund von Informationen des nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates sowie der Geheimdienste verfasst, berichteten italienische Medien am Montag.

Auf der Schwarzen Liste stehen derzeit 147 Namen, darunter auch jener des französischen Schauspielers Gerard Depardieu, der die russische Staatsbürgerschaft erhalten hat. Al Bano, der mit seiner Ex-Frau Romina Power in der Ex-Sowjetunion in den 80er-Jahren besonders beliebt war, gilt als guter Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin. In Interviews hatte der Popsänger öfters seine Bewunderung für Putin ausgedrückt. Im November 2017 war der Süditaliener bei einer Feierlichkeit anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Geheimdienstes KGB aufgetreten.

Al Bano kennt Putin seit 1986, als dieser noch beim KGB war. "Wir haben uns dann 2005 bei einer Silvesterfeier im Kreml wiedergetroffen", berichtete Al Bano. Er reagierte verbittert auf die Ankündigung, dass er in der Ukraine auf die Schwarze Liste gesetzt worden sei. "Ich habe nie ein Wort gegen die Ukraine gesagt. Es ist unannehmbar, dass ich, der seit jeher für den Frieden singe, jetzt wie ein Terrorist behandelt werde", sagte Carrisi im Gespräch mit der italienischen Nachrichtenagentur AGI. In der Ukraine sei er zuletzt vor vier Jahren aufgetreten und habe sich dort wohlgefühlt.

Die Ikone des Italo-Pops kündigte an, dass er den ukrainischen Botschafter in Rom kontaktieren werde, um mit dem Kulturminister des Landes sprechen zu können. "Ich will begreifen, warum mein Name auf diese Liste gelandet ist. Als ich heute davon erfahren habe, dachte ich an eine Personenverwechslung, oder an einen Scherz", erklärte Carrisi.

Der Sänger meinte, er sei kein guter Freund Putins, sondern lediglich ein Bekannter. "Ich habe für Putin, aber auch für viele andere Staatschefs und sogar für Papst Johannes Paul II. gesungen. Ich bin ein Mann des Friedens und nicht des Krieges", sagte der aus dem süditalienischen Apulien stammende Carrisi.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

woelffchen
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Da soll einer noch mal über die Russen schimpfen

Jeder mit Hausverstand weiß, dass nicht die Russen Unruhe stiften.

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schadstoffarm
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0
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deswegen gibts an der Uni jetzt

das Masterstudium "Hausvastand". Mit dem Titel darfst automatisch den Bachelor aller anderen Studienrichtungen tragen :)
I

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