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Wir Leser"Ein Hoch auf die Beilage"

Kolumne von Ludmilla Reisinger, Mitglied des Leserforums

Ludmilla Reisinger © 
 

Die Kleine und ich, wir hängen aneinander wie Rocket und Groot. Und wenn ich, viel beschäftigte Praktikantin, doch einmal sonntags müde in Richtung Fernseher strebe, dann stellt sich mir die Beilage in den Weg: "Nein, ich bin deine Kleine." Valar morghulis, all men must die, äh read - und zwar die zauberhaften, grafikgestützten Sonntagsbeilagen, die Fans - ohne jedes schlechte Gefühl dabei - in die Welt von "Star Wars" und Ähnlichem entführen. Oft muss man leider Geduld beweisen, bis wieder eine solche Ausgabe erscheint, manchmal lohnt sich das und manchmal nicht, wenn Hardcore-Fans (selten) Fehler entdecken. Meistens aber könnte es beim Lesern der Beilage, wie Cap sagt, "den ganzen Tag so weitergehen."

Wenn ich also eines fernen Sonntages meine alten Knochen am Feuer wärme, die Kleine lese und jemand fragt: "Nach all der der Zeit?", dann werde ich antworten: "Immer." So belibt mir nur noch zu sagen: "Hannon ra ilqa" ("Danke für alles" auf Sindarin!) vor allem an Susanne Rakowitz und Carmen Oster, die mir regelmäßig den Start der neuen Staffel GoT versüßen.

ludmilla.reisinger@leserforum.at

Kommentare (1)

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BFeldner
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Lesenswert?

"Verhöhnung der Leute" AK ortet einen Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer

Gewerkschaft und AK sind auf der Palme. Zuerst unterstützt die Ak einen nicht christlichen Neidgenossen beim Protest, dass die Protestanten und die Altkatholiken mit dem Karfreitag einen Feiertag mehr haben, als alle anderen Arbeitnehmer. Dann der Entscheid des EUGH und die versuchte Korrektur durch die Regierung, mit dem Vorschlag für einen halben Feiertag für alle Arbeitnehmer. Es erfolgte der Aufschrei des obersten Gewerkschafters in der ORF Sendung "Im Zentrum" mit dem Vergleich eines "aufgelegten Elfmeters". Nur hat er nicht dazu gesagt, dass er dagegen ist, dass die unterbezahlten Handelsangestellten, an diesem Einkauf starken Tag ab 14.00 nun eine Zuschlag bekommen werden, so wie auch alle übrigen, die an diesem Tag arbeiten. Ein Geschenk, das nicht angenommen wurde und so zum "Eigentor" mutierte.
Nun haben alle Arbeitnehmer die gleiche Anzahl an Feiertagen. Jeder hat die Möglichkeit, einen "persönlichen Feiertag" zu wählen. Drei Monate vorher kann man z.B. ein Fest mit Freunden planen. Wird das vom Arbeitgeber verhindert, bekommt man eine Zulage! Wer darauf verzichtet, dem wird nichts genommen.
Hier hätte ich noch einen persönlichen Vorschlag für die katholische Kirche. Wie wäre es, wenn man als Zeichen der Verbundenheit und des Glaubens auf den Christi Himmelfahrtstag als Feiertag verzichtet und dafür den Karfreitag wählt.
Ich hoffe nicht, dass die AK in Tirol einen Arbeiter unterstützt, der sich aufregt, dass die Landesbediensteten am "Josefitag" frei haben!

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