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Haare im Sommer So kommen Ihre Haare ohne Spliss durch den Sommer

Sommer, Sonne, Krauselhaar: Der Kärntner Frisör Norbert Grabnegger weiß, was Haare im Sommer brauchen.

Ist der Dutt noch immer angesagt?
Er liegt bei jungen Mädchen im Trend, weil er auch schnell und einfach gestylt ist.
(Haarmythen auf dem Prüfstand)

 

 

 

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Brauchen denn auch Haare Sonnenschutz?
Unbedingt. Ich hatte heuer schon sehr viele Kunden mit ausgebleichten Haaren. Die Sonne wird immer aggressiver und Haare bleichen aus und werden strohig. Sie brauchen wie die Haut Schutz. Deswegen sollte man vor dem Sonnenbad prophylaktisch spezielle Sonnenschutzsprays verwenden, die das Haar mit Feuchtigkeit versorgen. Wie beim Sonnenschutz der Haut muss man auch diesen alle paar Stunden wieder erneuern.
(Das hilft bei kaputtem Haar)

 

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Chlor- und Salzwasser setzen dem Haar zu, braucht es im Sommer spezielle Pflege?
Es braucht viel Feuchtigkeit. Hier kann man nach dem Sonnenbad mit Feuchtigkeitsconditioner oder Kuren arbeiten. Man sollte auf jeden Fall Chlor- oder Salzwasser ganz gut ausspülen oder spezielle Sommershampoos verwenden, die die Chlor- und Salzreste besonders schonend beseitigen.
(So viel Zeit investieren Frauen in die Pflege ihrer Haare)

 

 

 

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Welche Frisur eignet sich am besten für heiße Tage?
Grundsätzlich kann man sagen, dass sich mittlere Längen am besten stylen lassen, weil man damit am meisten machen kann. Man kann sie in diesem Sommer kneten und sogenannte Beach Waves, also ganz schlampige Wellen machen, die gerade voll im Trend sind. Sie können aber auch sehr einfach mit einem Glätteisen gestylt werden. Man kann die Haare aber auch ganz einfach nur lufttrocknen lassen.

 

 

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Schadet es dem Haar, wenn es mit dem Badetuch trocken gerubbelt wird?
Rubbeln ist nie gut. Beim Rubbeln wird die Schuppenschicht der Haare geöffnet und das Haar ist danach krause und trocknet noch schneller aus. Besser sind knetende Bewegungen. Im Idealfall hat man noch einen Leave-in-Spray in der Badetasche, den man ins Haar einziehen lässt.

 

 

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Soll man nasse Haare kämmen?
Ja, man sollte sie kämmen, aber immer von der Spitze zum Grund. Also man sollte sich langsam von unten nach oben arbeiten. Und nicht umgekehrt, weil das Haar verfilzen kann. Am besten verwendet man dafür keinen Kamm, sondern eine große Bürste, deren Borsten weiter auseinander sind. Besonders gut geeignet sind die sogenannten Paddle Brushs. Man darf nicht vergessen, dass das Haar im nassen Zustand doppelt so schnell bricht wie im trockenen Zustand.

 

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Wie oft sollte man die Haare waschen?
Zwei bis drei Mal die Woche müsste reichen. Es ist nicht nur für das Haar nicht gut, es allzu oft zu waschen, sondern auch für die Kopfhaut, weil der Säuremantel - die Schutzschicht der Haut - gute 20 Stunden weg ist. Man wird anfälliger für Allergien und Haarausfall.
(Tipps: Richtig Haare waschen)

 

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So gelingt der geflochtene Half Bun:

  • das obere Deckhaar wird abgeteilt
  • Zopf flechten
  • zopf zusammenbinden
  • Ende zu einem Dutt drehen
  • mit Klammern feststecken
  • und am Schluss noch etwas zurechtzupfen




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Der Profi: Norbert Grabnegger betreibt in Feldkirchen
den Friseursalon Intercoiffure Grabnegger.
Weitere Informationen gibt es unter: www.grabnegger.at

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