Paris Haute Couture

Kleider im Doministeinlook oder Fliesenbodenoptik: Das Modehaus Dior griff bei den Pariser Haute Couture-Schauen in die Musterkiste.

Agentur Archive - document view "Haute Couture" bedeutet "Hohe Schneiderkunst". Designerin Maria Grazia Chiuri nahm dies in ihrer Schau für Dior am Montag in Paris wörtlich. Äußerste Finesse steckte in den Couture-Entwürfen für Frühjahr/Sommer 2018, den Federn und Blüten, den Dominomustern und Netzstrukturen.

(c) APA/AFP/FRANCOIS GUILLOT (FRANCOIS GUILLOT)

Die Chefdesignerin des Modehauses hatte sich von den Surrealisten inspirieren lassen und spielte mit optischen Effekten.

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Softe Linien bildeten Korsetts nach, Plissierungen erinnerten an aufgeschlagene Buchseiten, Netzstrümpfe wurden über zierliche Sandalen gezogen. An keiner Stelle übertrieb die Italienerin dabei. Die Schnitte wirkten tragbar und einfach perfekt. Schwarz und Weiß dominierten.

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Chiuris Spiel mit Illusionen bezog die eigene Person mit ein. Das erste Model, das auf den Laufsteg trat, erinnerte optisch an sie selbst. Unter den vielen prominenten Gästen gesichtet: Will Smiths in der Modewelt gehypte Tochter Willow.

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(c) AP (Francois Mori)
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