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100 Tage CoronaWas hat die Krise aus uns gemacht?

Hundert Tage ist es her, seit es im Zug der Corona-Pandemie zu einem „Lockdown“ der Wirtschaft kam. Was hat diese Zwangspause mit uns gemacht? Acht Fragen zum Zustand unserer Gesellschaft in der „neuen Normalität“.

AUT, Coronavirus in Oesterreich
Das Coronavirus hat die vergangenen 100 Tage den Alltag geprägt © EXPA/ Erwin Scheriau
 

Wann wird alles wieder so wie früher sein? Wenn es eine Impfung gegen das Virus gibt? Wenn der Konjunkturpfeil wieder nach oben und die Arbeitslosenzahlen nach unten zeigen? Wenn die Masken hinter den Theken verschwunden und die Grenzen wieder offen sind? Wenn die Kurzarbeit beendet ist und der Himmel wieder voll mit Flugzeugen? Wird es überhaupt jemals wieder so wie früher?
Das Ende der Covid 19-Krise lässt sich wohl nicht (nur) an Zahlen oder Daten ablesen. Das würde dem alltagprägenden sozialen Kleinklima einen technokratischen Mantel überstülpen. Um ein breites, möglichst buntes Bild zu schaffen, was dieser fundamentale Einschnitt des Einfrierens des Alltags am 13. März für unsere Gesellschaft bedeutet, muss man neben dem Details fokussierenden Teleobjektivs auch zur Weitwinkellinse greifen. Und selbst dann wird Vieles im Unscharfen bleiben. Für Endgültiges ist es noch zu früh, für eine Zwischenbilanz nie zu spät. Daher acht Fragen zu den Folgen der Krise.
Das Ergebnis kann möglicherweise eine Antwort liefern, ob diese Eruption, die sämtliche Bereiche unseres Lebens erschüttert hat, als Lernort für ein besseres Morgen wahrgenommen wird.

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