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Gastkommentar Das Liquiditätsvirus und das Fanfarengetöse der Retter

Hannes Androsch über die politischen Maßnahmen zur Rettung von Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Viele Geschäfte dürften in die Insolvenz schlittern
Viele Geschäfte dürften in die Insolvenz schlittern © (c) APA/dpa/Frank Rumpenhorst (Frank Rumpenhorst)
 

Die Bekämpfung des Sars-CoV-2-Virus erfolgte angesichts der seit Jahrzehnten wiederholten Warnungen vor einer Pandemie und der schon längst bekannten Umstände in Ischgl und anderen Orten zu spät und mit den radikalen Lockdowns und Shutdowns in übertriebener Form. Dies hatte und hat in mehrfacher Hinsicht gravierende Kollateralschäden zur Folge. Diese beginnen damit, dass die Panik- und Angstmache, die von der Regierung betrieben wurde, bei vielen Menschen einen bleibenden Angstzustand ausgelöst hat, der nun ein entsprechend zurückhaltendes Verhalten zur Folge hat. Kollateralschäden sind auch durch die Aufschiebung wichtiger medizinischer Betreuung entstanden, ebenso wie durch die psychologischen Folgen der Isolierung.

Kommentare (3)

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berndhoedl
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Einer von der roten Seite der Welt und ich bin....

....trotzdem zu 100% seiner Meinung!

Weil wenn jemand klar strukturiert, mit Hintergrundwissen und auch belegbar in seinem eigenen Leben gut und mehr als erfolgreich einen Weg bestritten hat, sodass man einfach nur Anerkennung zollen muss - ists mir egal welche Farbe seine politische Präferenz hat und von wo man kommt.

hortig
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Antwort

Dann sollte er auch wissen dass in Deutschland die ein Mann Betriebe und Künstler genauso wenig beachtet wurden wie hier

joe1406
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Erinnert mich an die Analysen von Hugo Portisch

nachher ist es immer einfcah gescheider zu sein - vom Hannes haben wir im März und April nichts gehört oder gelesen. Bin aber alle sandere als ein Basti Fan