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Wandern mit Downhill-RollerMit dem Bergmönch voll auf Touren

Aufigehen, owifahren: Wer mit einem Bergmönch auf dem Buckel unterwegs ist, kennt beim Wandern keine Einsamkeit. Denn über diesen Downhill-Roller muss man einfach reden.

Der Aufstieg ist geschafft, der Bergmönch zusammengebaut, jetzt geht’s ab ins Tal © Josef Fröhlich
 

Es war eine nette Begegnung, die schon einige Monate zurückliegt. Ich erreiche nach rund zehn Kilometern und tausend Höhenmetern das Steinplan-Schutzhaus in Lobmingtal im Bezirk Murtal. „Was hast du denn da am Buckel?“, fragt mich ein Mann, der in einer netten Pensionistenrunde die Sonne genießt. „Das ist ein Bergmönch“, antworte ich und ernte fragende Blicke.

Kommentare (5)

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wolfgang2345
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1
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Gibt's die noch?

Meines Wissens nach gibt es diese Dinger seit einigen Jahren nicht mehr zu kaufen.

Wilhelm Gauster
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wahrlich

ein guter Bergmönch

Ifrogmi
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erstens ...

... gehe ich in die Natur weil ich sie wahrnehmen will, ein Fahrzeug ist dafür einfach zu schnell für die sinne, ausser man fährt schrittempo.
zweitens: am "fast immer" erkennt man den Charakter dieser leute. zuerst ein "ich", dann lang nix und die Natur darf nur als Kulisse für das eigene ego herhalten.

scionescio
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... ab einem gewissen Alter ist es bergab für die Knie sehr anspruchsvoll und wahrscheinlich auch nicht besonders gesund ...

... sich dann auf den Roller zu stellen, hat schon einen Charme!

Ifrogmi
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ja, eh, ...

... wenn man sich nicht querfeldein bewegt.
ob die stösse dem kreuz besser tun, das ist eine andere geschichte ;)