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Top 10 Stockholm

Zwischen kleinen, alten Gassen und modernem, schwedischem Design, einem altehrwürdigen Königshaus und dem Kult um Abba. Stockholm hat einiges zu bieten.

Es gibt Venedig, es gibt St. Petersburg oder Amsterdam. Aber auch Stockholm ist nahe am Wasser gebaut. Kein Wunder, 30 Prozent von Schwedens Hauptstadt, die sich wiederum aus 14 Inseln zusammensetzt, bestehen aus dem kühlen Nass.

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„Wir können mitten in der Stadt Lachs fischen“, erzählen die Bürger hier gerne. Das ist in einer europäischen Metropole mit 1,4 Million Einwohnern in der Tat ungewöhnlich, spricht aber für eine ausgezeichnete Wasserqualität. Sollten Sie also ein oder zwei Tage nach Stockholm kommen, gönnen Sie sich auf jeden Fall einen Lachs.

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Als Delikatessen gelten hier – für Mitteleuropäer eher ungewöhnlich – auch Elch und Rentier. Und Kanelbullar, die die zu Recht berühmten schwedischen Zimtschnecken.

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Gamla Stan, die eigentliche Altstadt, sollte zu jedem Besuch gehören: Gepflasterte Straßen säumen schmale, etwa drei- bis vierstöckige Häuser in bunten Farben. Die Hauptwege sind voller Touristen, in den Seitengassen kann man nette, kleine Cafés oder Läden mit überwiegend skandinavischen Möbeln oder Designstücken entdecken.

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Wer den Menschentrauben folgt, kommt unweigerlich beim königlichen Schloss vorbei. König Carl XVI. Gustaf hat hier sein Büro. Besuchern stehen hier einige Museen offen, darunter die Schatzkammer.

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Der Wohnsitz der Familie liegt seit 1982 aber anderswo – in der ehemaligen Sommerresistenz Drottningholm. Das Schloss, ein Weltkulturerbe der Unesco, liegt westlich des radfahrfreundlichen Stockholm und ist unter anderem mit dem Schiff (Abfahrt nahe des Hauptbahnhofs) erreichbar.

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Ohnehin bringen Schiffe die Touristen Tag für Tag auf die vielen kleinen, vorgelagerten Inseln, die nicht mehr offiziell zum Stadtgebiet gehören. Besonders schön: Vaxholm, östlich von Stockholm. Dort findet sich nicht nur ein kleines Städtchen zum Flanieren, sondern auch eine Burg.

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Wer lieber in der Stadt entspannen will, liegt mit einem Spaziergang oder einer kurzen Radtour im riesigen Parkareal von Djurgården, an dessen Spitze ein herziges kleines Lokal wartet, richtig.

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Unweit davon findet sich auch das Vasa-Museum: Hier ist das fast vollständig erhaltene gleichnamige Kriegsschiff ausgestellt, das auf seiner Jungfernfahrt 1628 direkt vor Stockholm gesunken ist.

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Wer Abba mag, ist in Stockholm goldrichtig, ein eigenes Museum lädt sogar zum Mitsingen ein. Mamma mia! Besonders sehenswert ist mit dem Fotografiska aber auch das Fotografiemuseum, das seit 2010 für wahre Besucherströme sorgt. Beide Institutionen liegen übrigens – wie sollte es in Stockholm anders sein – ganz nah am Wasser ... 

Pål Allan
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