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Vom Industriemoloch zur modernen Metropole: Birmingham versteht sich auf die harte Tour, aber zittert wie kaum eine andere Stadt Großbritanniens vor dem Brexit.

Auf dem Fundament des verrußten Industriemolochs des „Black Country“ hat sich Birmingham zu einer modernen Metropole gemausert. Die ganze Geschichte lesen Sie hier

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Und ist damit noch lange nicht fertig. Zwischen Vorzeigeprojekten wie der spektakulären Stadtbibliothek (Bild), dem Mega-Bahnhof Grand Central oder dem außergewöhnlichen Hochhaus „The Cube“ drehen sich die Baukräne im Wind.

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Alte Fabriken und Lagerhäuser reihen sich an  Luxusgeschäfte, angesagte Bars und gemütliche Cafés wie am Brindleyplace. Angesagt ist auch das innerstädtische Einkaufszentrum Bullring (Bild).

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Überhaupt ist das Einkaufen besonders beliebt: Neben London ist Birmingham in England berühmt für die besten Einkaufsmöglichkeiten. Besonders beliebt sind das Center Mailbox oder Selfridges.

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Dazwischen erstrecken sich das altehrwürdige Birmingham mit seinen schicken Stadtvillen (Bild), das historische Juwelierviertel – die größte Ansammlung von Schmuckgeschäften in ganz Europa – und das Balti-Dreieck, in dem es nach scharfem Curry und den Gewürzen der großen, weiten Welt duftet.

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Einst Vanillesoße-Fabrik, hat sich die "Custard Factory" in Digbeth zum kreativen Szeneviertel gemausert.

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Die Stadt bietet rund 60 Kilometer Kanalnetz, von dem aus man Birmingham mit Booten erkunden kann.

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Zeitreise in die industrielle Revolution im Hinterhof der „Back to Backs“, wie sie zwischen 1840 und 1970 in Birmingham von Arbeitern bewohnt wurden. Die denkmalgeschützten Gebäude können nur mit Tourguide besucht werden: www.nationaltrust.org.uk

KK

Marco Pierre White

Im 25. Stock des spektakulären Hochhauses „The Cube“ führt Englands Koch-Enfant-Terrible Marco Pierre White Bar und
Restaurant mit britischen Gerichten mit modernem Touch und spektakulärem Ausblick auf die Stadt.

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Shakespeares Geburtsstadt Stratford-upon-Avon ist von Birmingham aus öffentlich leicht zu erreichen und nicht nur für eingefleischte Fans des Dramatikers einen Tagesausflug wert. Zu sehen gibt es etwa sein Geburtshaus und das seiner
Ehefrau Anne Hathaway, das Royal Shakespeare Theatre und zahllose Schauspieler und Fremdenführer, die seine Texte in den Straßen deklamieren.

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