Top 6 Das sind die sechs neuen "schönsten Dörfer Italiens"

Sechs weitere italienische Orte dürfen sich ab sofort mit dem Prädikat „Schönste Dörfer Italiens“ schmücken. Die Kandidaten im Schnelldurchlauf.

Unter den neu aufgenommenen Orten findet sich Tropea, auch die Perle der tyrrhenischen Küste genannt. Der pittoreske Ort an der Küste der Götter in Kalabrien wird von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola hoch über dem Meer und der Altstadt mit verwinkelten Gässchen geprägt.

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Mit Monte Sant’Angelo auf der Halbinsel des Gargano in  Apulien gehört der Liste nunmehr ein Ort an, der in zweifacher Hinsicht zum Unesco-Weltkulturerbe zählt: das Heiligtum des Erzengel Michael sowie die alten Buchenwälder im Nationalpark des Gargano befinden sich in dem sehenswerten Städtchen.

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Monteleone d'Orvieto, eines der malerischsten Dörfer Umbriens, ist ursprünglich als Burg zur Verteidigung der nördlichen Grenzen des Territoriums von Orvieto entstanden. Vom Belvedere der Piazza del Torrione bieten sich spektakuläre Ausblicke in die grüne Landschaft Umbriens, während der Ort selbst vom rötlichen Braun der Ziegeldächer charakterisiert wird.

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Bassano in Teverina im Tibertal der Region Latium war schon zur Zeit der Etrusker besiedelt, ehe es im späteren Lauf der Geschichte Teil des Kirchenstaates wurde. Unweit von Bassano liegt der ebenfalls sehenswerte Ort Bomarzo mit dem „Park der Ungeheuer“.

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Casoli ist eine mittelalterliche Stadt inmitten der hügeligen Landschaft der Abruzzen mit Blick auf das Aventin-Tal, umgeben von Weinbergen und Olivenbäumen. Vom Hügel des Ortes kann man eine traumhafte Aussicht zu den Gipfeln des Majella-Gebirges bis hin zur Trabocchi-Küste genießen.  

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Letzter Neuzugang der Liste ist Montechiarugolo, einer von fünf Weilern der gleichnamigen Gemeinde im Val d'Enza im toskanisch-emilianischen Apennin. Rund um die imposante Burg entwickelt sich der malerische Ortskern mit gerade einmal 87 Einwohnern.

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