AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Top 10 Reisetipps

„Poseidons Dreizack“ besticht: Chalkidiki ist nicht umsonst der Ort, an dem Griechenland höchstselbst seine Zehenspitzen in die Ägäis streckt.

Einen guten Teil ihrer Mystik bezieht die Mönchsrepublik Athos aus dem unumstößlichen Fakt, dass ihn nur wenige betreten dürfen. Erlaubt ist es nur den Mönchen und Pilgern, sofern sie Männer sind. Frauen bleibt der Zutritt versagt. Aber: Bootstouren führen an den Klöstern vorbei an der Halbinsel entlang.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

FOTOLIA

Verwunschene Buchten, türkisblaues Wasser, weiße Strände im Schatten von Pinienhainen, an denen mehr als 30 „Blaue Flaggen“ wehen, gibt es auf den Landzungen Kassandra (die touristischste), Sithonia (die urige) und selbst auf Athos (wie etwa auf der vorgelagerten Insel Ammouliani) wie Sand am Meer. Sani, Kallikratia, Kriaritsi, Nikiti, Lagomandra, Sarti – mehr als 500 Kilometer säumen die Küste.

FOTOLIA

Für brodelndes Nachtleben ist der kulturelle Schmelztiegel Thessaloniki zuständig, wie etwa in der versteckten Roof-Top-Bar "Vanilla Sky". Viele Zeugnisse der tausende von Jahren zählenden Stadtgeschichte lassen sich noch heute bestaunen: Der weiße Turm, der Palast mit Triumphbogen aus dem vierten Jahrhundert, das jüdische Museum oder das Haus des türkischen Gründervaters Atatürk.

FOTOLIA

Von Polychrono aus kann man durch Pinienwälder und vorbei an den Klippen mit Blick auf das Meer durch ein Hochtal wandern, das zum Mavrobara-Teich führt. Warum man das
tun sollte? Weil sich in diesem versteckten Gewässer zwei
seltene Arten von Wasserschildkröten tummeln.

FOTOLIA

Dahinter ist die Kornkammer Griechenlands grün und saftig, hügelig bis gebirgig, gespickt mit urtümlichen Dörfern wie Afitos, Parthenonas oder Arnaia. Ouranoupoli (Bild), der weltliche Vorposten der Mönchsrepublik, glänzt im Licht der Ikonen, die in den Klöstern gemalt werden.

FOTOLIA

Eine schmale Landenge verbindet die Halbinsel Kassandra mit dem Festland. Der Kanal war der Beginn einer großen Geschichte: Er wurde von König Kassander von Makedonien gebaut, um die Navigation zu erleichtern und um Thessaloniki zu schützen.

FOTOLIA

In der in der Nähe des Dorfes Olympiada liegt das antike Stagira, der Geburtsort von Aristoteles. Im Dorfpark steht eine Statue des Philosophen mit Kompass, Pendel und Prisma – den Instrumenten, die in seiner „Physik“ erwähnt werden.

FOTOLIA

Was verbirgt sich hinter den Klippen im Süden von Sithonia? Ein geheimer Hafen mit einer 300 Meter großen Öffnung. Es ist der antike Hafen Toronaios, der von Thukydides als der größte und sicherste Hafen im antiken Griechenland erwähnt wird. Er hatte den Spitznamen „tauber Hafen“, weil man das Meer nicht hören kann, wenn man in der Bucht steht.

KK

1959 entdeckte Philippos Chatzaridis, ein Einwohner des Dorfes Petralona, diese fantastische Tropfsteinhöhle. Sie lockt Besucher nicht nur mit in der Dunkelheit leuchtenden Stalaktiten: Bei breit angelegten Ausgrabungen in den 1960er-Jahren wurde der 700.000 Jahre alte Schädel des
Archanthrapus gefunden.

KK

Eine der für griechische Verhältnisse wenigen Ausgrabungs-
stätten in Chalkidiki: In Olynth kann man den antiken Wurzeln moderner Stadtplanung nach dem hippodamischen Rasterplan nachspüren. Die Überreste von Straßen, Gebäuden und Wohnhäusern und vor allem Bodenmosaike zeugen davon.

KK
1/10
Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren