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Dubai Trendtipps für die Wüstenmetropole

In Dubai wird Besuchern nicht langweilig. Neben Stadtliebhabern und Badenixen kommen aber auch Landschaftsfreunde auf ihre Kosten.

Dubai ist immer am Puls der Zeit: Die Wüstenmetropole setzt Zeichen für Zukunft und stampft hippe Stadtviertel aus dem Boden, kehrt aber auch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück. Markenzeichen ist unter anderem das höchste Gebäude der Welt, der 828 Meter hohe Burj Khalifa.

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Wer ganz hoch hinhaus will, wird für einen Besuch im 154. Stock ordentlich zur Kasse gebeten. Günstiger, jedoch nicht minder atemberaubend, ist der Ausblick von den Aussichtsplattformen im 124. und 125. Stock. Tickets vorher online kaufen und den Blick auf Dubais glitzernde Hochhausfassaden, über das Meer und bis die Wüste schweifen lassen.

Tanja Haser

Zurück auf dem Boden lädt die neue Fußgängerzone Citywalk gleich in der Nähe zu einem Spaziergang ein. Tipp zum Wohnen: Das La Ville Hotel City Walk mit seinen großzügigen Zimmern und Apartments. Alternativ kann man auch die Roof Top Bar des Hotels besuchen. Nicht ganz so hoch, aber mit traumhaftem Blick auf den Burj Khalifa.

Tanja Haser

Der goldene Rahmen "Dubai Frame" will den Blick auf das alte und das neue Dubai richten und einen Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen. Dafür steht eine über 90 Meter lange Brücke zwischen den zwei rund 150 Meter hohen Türmen. Mutige wandeln über deren Glasboden.

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La Mer ist der derzeit angesagteste Ort in Dubai.

Tanja Haser

Mit den bunten Strandhütten, großflächigen Wandgemälden, hippen Lokalen und palmengesäumten Spazierwegen auf Millenials und Instagrammer ausgerichtet, lockt der neue Stadtteil am Persischen Golf auch Sonnenanbeter und Familien an.

Tanja Haser

In die Alserkal Avenue auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik im Industriegebiet sind Galerien, Manufakturen, Design-Büros, Co-Working-Spaces, Cafes, eine Schokoladenfabrik und ein Arthouse-Kino eingezogen. Markenzeichen sind die unzähligen Klimaanlagen, die in langen Reihen die Fassaden der Containerbauten "zieren".

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Rund 1500 Menschen aus 22 Nationen am „Museum of the Future“. Der Bau besticht durch seine ungewöhnliche Form und die Schriftzeichen, die ihn zieren. Es sind Zeilen aus Gedichten von Dubais Herrscher Scheich Mohammed. Und auch sonst setzt man im Emirat voll auf die Zukunft: Im Oktober beginnt die sechs Monate dauernde Weltausstellung Expo.

Tanja Haser

Die Speisen der Region lassen sich dagegen am besten im ältesten Stadtteil Dubais, in Deira erleben. Zwischen Falafel-Buden, Garküchen und Restaurants von ägyptisch bis irakisch, kennt die Auswahl an Exotischem kaum Grenzen. Ein Erlebnis für alle Sinne ist die Schlemmertour mit „Frying Pan Adventures“.

Tanja Haser

Die künstlich aufgeschüttete Insel "The Palm" gehört zu den beliebtesten Stationen für Dubai-Besucher. In Kürze eröffnet mit „The View“ eine spektakuläre Aussichtsterrasse im 52. Stock.

Abends flaniert man im Ausgeh- und Vergnügungsviertel "The Pointe" - Fischliebhaber sollten „Seafood Kitchen“ vorbeischauen. Die Hotel-Auswahl auf der Palme ist üppig. Wer sich etwas gönnen möchte, quartiert sich im "Sofitel The Palm" ein.

Tanja Haser

Doch Dubai sollte auch bedeuten: Raus aus der Stadt und ab in die Wüste! Besonders bezaubernd ist eine Heißluftballonfahrt zu Sonnenaufgang

Tanja Haser

Im Anschluss geht mit offenen Oldtimer-Landrovern zum Frühstück in ein traditionelles Camp.

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Für noch mehr Naturnähe bietet sich eine Safari-Fahrt im angrenzenden Reservat an. Man lernt viel über die Flora und Fauna der Wüste und hat gute Chancen, die seltenen Arabischen Oryx-Antilopen und weitere Tiere zu sichten.

Tanja Haser

Hatta ist eine Exklave des Emirates Dubai, rund 100 Kilometer südöstlich der Stadt an der Grenze zum Oman. In den kargen Bergen und auf dem Stausee kommen Outdoor-Fans auf ihre Kosten. Romantisch wohnt man in den Glamping-Wohnwagen des "Sedr Trailers Resort".

Tanja Haser
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