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Unterwegs in Australien 10 Dinge, die man in Queensland tun sollte

Unterwegs an der Ostküste des australischen Bundesstaates Queensland: von Sonnenaufgängen mit Kängurus, stillen Ozeanriesen, buntem Korallentreiben und einer l(i)ebenswerten Hauptstadt.

Untertauchen in Down Under: Das mehr als 2000 Kilometer lange Great Barrier Reef bietet zahlreiche Abenteuer an Australiens Ostküste. Ob Tauchen oder Schnorcheln: Die Korallenriffe sind ein Erlebnis, wobei die gestiegenen Wassertemperaturen den Korallen im Norden des Riffs zusetzen.

TEQ/Andrew Watson

Zu entdecken gibt es nicht nur Hunderte Fischarten im Riff, auch abseits davon warten Überraschungen: Wale (im Bild Zwergwale) ziehen an der Küste Australiens vorbei.

TEQ/Jemma Craig

Im Norden von Queensland reicht der tropische Regenwald bis an die Küste heran. Daraus ergibt sich ein Nebeneinander zweier Weltnaturerbe-Attraktionen: Great Barrier Reef und der Daintree Rainforest.

TEQ/Vince Sofia

Eine einmalige Aussicht auf den Daintree Rainforest haben Touristen von den Skyrail-Gondeln aus. Diese Highlight nahe der Stadt Cairns bietet Einblicke in die gut gehüteten Geheimnisse des Regenwaldes.

TEQ/Brad Newton

Eines der markanten Fotoobjekte Queenslands ist das Reef Heart in den Whitsunday Islands. Die Inselgruppe mit ihren 74 Eiländern hat viel zu bieten: Perfekte Bedingungen um zu tauchen, mit dem Whitehaven Beach den vielleicht schönsten Strand der Welt.

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Auf Hook Island, einer der großen Inseln der Whitsundays, lassen sich Tausende Jahre alte Höhlenmalereien des Aborigines Stammes der Ngaro bestaunen. Wie kann man die Whitsundays "erobern"? Schnellboote bringen Touristen zu den Highlights, zudem bieten mehrere Anbieter Rundflüge an. Wer mehr Zeit hat: Die Inseln und Strände lassen sich wunderbar mit Booten entdecken.

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Ein Geheimtipp ist Cape Hillsborough: Der Nationalpark bietet eine wunderbare Gelegenheit, Kängurus und Wallabys ganz nahe zu kommen. An einem Strand in unmittelbarer eines Campingplatzes tauchen die springenden Nationalhelden Morgen für Morgen auf und lassen sich bereitwillig ablichten.

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Ist der Morgen vorüber, lohnt sich eine Wanderung durch die umliegende Umgebung. Wer Glück hat, kann von den Aussichtsplattformen aus Wale, Delfine und Meeresschildkröten im Wasser entdecken.

(c) Hadler Daniel

Heron Island

Gerade einmal 16 Hektar groß und dennoch ein Naturjuwel, das sich auch touristisch erleben lässt ist die Korallensandbank Heron Island. Auf die Insel führen drei Wege: Eine Fähre, Hubschrauber und Wasserflugzeug. Die Insel ist ein Vogel- und Schildkrötenparadies und beherbergt neben einem Ressort auch eine Forschungsstation der Universität Queensland.

TEQ

Die Insel liegt mitten im Great Barrier Reef und bietet perfekte Tauchbedingungen.

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Ein Wrack an der Spitze der Insel ist nicht nur Markenzeichen von Heron Island, sondern auch ein kleines Paradies für die Korallenwelt.

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Das perfekte Urlaubsfoto: Auf der 80 Kilometer vom Festland entfernten Insel lassen sich einige Schnappschüsse für den nächsten Fotokalender machen.

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Schließlich ist auch Brisbane eine Reise wert. Queenslands Hauptstadt ist einem rasanten Transformationsprozess unterworfen und lässt sich wunderbar per pedes, mit dem Fahrrad oder sogar kletternd (es gibt am Brisbane River einen Kletterfelsen) kennen lernen.

Martin Valigursky - stock.adobe.

Neben sanften Überraschungen wie dem wunderbaren Botanic Garden oder dem Strand der South Bank, beides mitten in der Innenstadt, lohnt ein Besuch des Goma ("Gallery of Modern Art"): wo noch bis April die neunte Asien-Pazifik-Triennale zu sehen ist. Wer Koalas sehen und halten möchte, hat im Lone Pine Koala Sanctuary Möglichkeit dazu.

DH
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